Maggie Entenfellner, die Leiterin der Krone-„Tierecke“, schlägt im „Nachgefragt“-Interview Alarm: „Viele Menschen machen sich große Sorgen, die Versorgung ihrer Haustiere nicht mehr finanzieren zu können. Die diesbezüglichen Zuschriften an die “Tierecke" nehmen dramatisch zu, die aktuelle Teuerungswelle ist in allen Bereichen spürbar.
Vor allem das tägliche Futter, aber auch die tierärztliche Betreuung werden immer kostspieliger: Waren es im Jahr 2020 laut Erhebung der Statistik Austria im Durchschnitt noch 75 Euro, die für Haustiere im Monat durchschnittlich ausgegeben werden musste, so ist dieser Betrag laut Experten in der Zwischenzeit bereits um rund ein Drittel gestiegen: „Damit liegen wir derzeit im Durchschnitt bereits bei etwa 100 Euro monatlich“, so Entenfellner, die auch zu einer Versicherung für den Tierarzt rät: „Bei großen Behandlungen können bei Tieren schon 3000 oder 4000 Euro Kosten zusammengekommen. Ein gewaltiger Betrag. Zahlt man hingegen eine monatliche Versicherungsrate von etwa 40 Euro, ist das Risiko weg. Diese monatlichen Kosten sind zwar schmerzlich, aber zumindest planbar“.
Viele weitere Themen - etwa zum Chippen bei Hunden und Katzen, und die alarmierende Situation bei Lebendtiertransporten von Kälbern, sehen Sie im Video oben.
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