Seit über einem Monat gehen Robert Lewandowski und der FC Bayern getrennte Wege, dennoch hält die Diskussion um den Abschieds-Zoff rund um den Star-Stürmer weiterhin an. Auch Manchester Citys Neuzugang Erling Haaland hat sich zum Thema geäußert und scharf gegen die Münchner geschossen.
„Wenn ich mich in Lewandowski hineinversetze - ich weiß nicht, wie viele Tore er für diesen Klub geschossen und wie viele Titel er gewonnen hat -, da bekommt man Mitleid mit ihm. Wirklich. Ich finde es respektlos!“, zitiert die deutsche „Bild“ den Norweger, der sich in der Doku „Haaland - Die Wahl“ kein Blatt vor den Mund nahm.
Monatelanger Streit
Nach acht Jahren beim FC Bayern hatte Lewandowski den Wunsch geäußert, den Verein zu verlassen. Während der Klub, seinen Torjäger nicht gehen lassen wollte, streikte der 34-Jährige mit Verspätungen im Training sowie pikanten Aussagen in der Öffentlichkeit. Es dauerte Monate, ehe „Lewa“ seinen Willen durchsetzen konnte und nach Barcelona wechselte, wo er in vier Liga-Partien bereits fünf Treffer erzielen konnte.
Neben Kritik am FC Bayern gewährt die Haaland-Doku auch Einblicke in den Transferprozess des 22-Jährigen. So erfahren die Zuseher unter anderem, dass die Münchner tatsächlich gute Chancen hatten, den Knipser an Bord zu holen. „Auf unserer Liste sind die Bayern im Moment die Nummer zwei. City ist meiner Meinung nach das beste Team. Real Madrid ist die Nummer drei, PSG ist die Nummer vier“, so Erlings Vater Alf-Inge Haaland.
Auch der Ex-Dortmunder erwischte bei seinem neuen Verein einen Start nach Traum. Unglaubliche zehnmal traf Haaland in sechs Premier-League-Partien.








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