Die Vorbereitung ist vorbei, jetzt geht es ans Eingemachte. Dornbirn startet heute (17 Uhr) in St. Pölten in die Liga-Saison, will dort, wenn möglich, erstmals überraschen. „Es ist eigentlich alles so gelaufen, wie ich es mir vorgestellt habe“, resümiert Coach Thomas Janeschitz die letzten sechs Wochen, „alle haben voll mitgezogen, alle sind fit. Jetzt wollen wir an unserem positiven Bild weiterarbeiten.“
Den Gastgebern aus Niederösterreich zollt Janeschitz Respekt. Dennoch glaubt er, dass was zu holen ist für sein Team. „Sie sind schon lange im Profigeschäft und werden wohl auch diese Saison mit einem Aufstieg liebäugeln. Aber wenn alle meine Spieler ihre Leistung abrufen können, ist etwas möglich für uns.“
Selbstvertrauen holten sich die Rothosen beim gelungenen ÖFB-Cup-Auftritt in Vöcklamarkt. Genau diese Einstellung will der FCD-Coach auch heute sehen. „Es ist unser Ziel, immer so aufzutreten“, sagt Janeschitz, „aber jetzt kommen stärkere Gegner. Da müssen wir schnell lernen, damit umzugehen.“
Auf St. Pölten hat der Trainer sein Team gut eingestimmt. „Es sollte keine Überraschungen geben“, so der Ex-Co von Marcel Koller. Sein gesamter Kader ist fit, Veränderungen gegenüber dem Cupspiel wird es eventuell geben. „Auf den Gegner angepasst, vielleicht ein oder zwei Positionen“, erklärt Janeschitz.
Im ÖFB-Cup wartet Hartberg
Verzichten muss er noch auf Verteidiger William Rodrigues - die Spielgenehmigung des Brasilianers ist noch nicht eingetroffen. Die sollte aber fix da sein, wenn die Rothosen in der zweiten ÖFB-Cup-Runde auf Bundesligist Hartberg treffen.
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