Verschiedene Modelle für einen Preisdeckel denkbar
Energie ist knapp - und wird immer teurer. Auf den internationalen Märkten hat sich der Gas-Einkaufspreis für Großhändler teils bereits verzehnfacht, auch der Strompreis schnellt nach oben. Der Ruf nach einem Preisdeckel wird daher immer lauter - und könnte nun konkret werden: „Es wäre etwa ein Mix aus günstiger Haushalts-Normverbrauchsmenge und einem höheren Marktpreis für die darüber hinaus verbrauchte Energiemenge denkbar“, sagt E-Control-Vorstand Alfons Haber in „Nachgefragt“ mit Gerhard Koller.
Ob diese Normverbrauchsmenge Kriterien wie Anzahl der Personen im Haushalt oder etwa die Haushaltsfläche berücksichtige, wird derzeit verhandelt, fix ist das noch nicht. „Es ist aber nötig, dass das Modell fair, gleichzeitig aber möglichst unbürokratisch über die Bühne geht“, so Haber. Generell werden die heimischen Gasspeicher derzeit weiter befüllt, auch die von der OMV ersteigerten zusätzlichen Gasleitungskapazitäten helfen, die Abhängigkeit von russischem Gas mittelfristig zu senken. Trotzdem müssen die erneuerbaren Energieträger massiv ausgebaut werden - viele weitere Details zu Windrädern, Photovoltaik und Wasserkraft im Video oben.
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