Der Viertelfinal-Schlager zwischen Österreich und Deutschland bei der EURO in England am Donnerstag (21 Uhr, im LIVETICKER auf sportkrone.at) schlägt seine Schatten voraus. Nach ihrem leihweisen Wechsel zur AS Rom verrät ÖFB-Spielerin Carina Wenninger augenzwinkernd, dass sie nicht mehr Teil der WhatsApp-Gruppe der Bayern-Spielerinnen ist. Gestichelt werde aber trotzdem ...
Wenn Österreich und Deutschland in Brentford aufeinandertreffen, können auch 14 ÖFB-Akteurinnen zum Einsatz kommen, die aktuell bei Teams in Deutschlands erster Liga unter Vertrag stehen. Hinzu kommen Spielerinnen wie die bis Sommer bei den Bayern tätig gewesene Carina Wenninger, oder auch Manuela Zinsberger, Viktoria Schnaderbeck und Laura Wienroither, die allesamt in der Vergangenheit in Österreichs Nachbarland Erfahrungen gesammelt haben.
Ex-Bayern-Abwehrstütze Carina Wenninger rechnete damit, dass man nie Ruhe im Spiel haben werde. „Wir müssen laufen und kämpfen bis zum Umfallen“, forderte der AS-Roma-Sommer-Zugang.
Als Vorbild nimmt man sich Serbien, das Deutschland in der WM-Quali mit einem 3:2-Sieg am 12. April 2022 überrascht hatte. „Chancenlos ist man nie, es gibt immer schöne Geschichten, die der Fußball schreibt“, hofft Teamchefin Irene Fuhrmann.
Viel wird auch von Nicole Billa abhängen, die zuletzt mit ihrem ersten Tor im achten EM-Spiel Matchwinnerin war. „Ich würde nicht sagen, dass es ein Befreiungsschlag war, aber es ist schön, wenn man in seiner Liste stehen hat, dass man ein EM-Tor geschossen hat“, gab die Tirolerin Einblick. Gegen Deutschland muss für den Erfolg nicht unbedingt eines in der regulären Spielzeit her.
0:0 endeten auch Österreichs bisherige EM-K.o.-Spiele, nach dem Duell mit Spanien hatte es 2017 im Halbfinale gegen Dänemark kein neuerliches Elferschießen-Happy-End gegeben.








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