Über mehrere Monate soll ein 33-jähriger Klagenfurter seine 25-jährige Lebensgefährtin körperlich misshandelt haben. Am Montagabend kam sie mit Verletzungen im Gesicht und im Kopfbereich zur Polizei.
Er bestreitet die Vorwürfe, die seine 25-jährige deutsche Lebensgefährtin gegen ihn erhoben hatte. Laut ihr soll der Klagenfurter ihren Kopf nach einem Streit mehrfach gegen Badezimmerinventar geschlagen haben. Eine Lampe und ein Spiegel seien dadurch zu Bruch gegangen. Daraus resultierende Hämatome im Gesichts- und Kopfbereich waren ersichtlich.
Schon längere Zeit von Lebensgefährten misshandelt
Im Zuge der Einvernahme der Deutschen stellte sich heraus, dass ihr Lebensgefährte bereits seit mehreren Monaten ihr gegenüber gewalttätig gewesen sein sollte. Aufgrund der Angaben wurde gegen den 33-Jährigen ein Betretungs- und Annäherungsverbot ausgesprochen und diesem auch zur Kenntnis gebracht. Dieser bestritt die Vorwürfe, sagte, dass seine Lebensgefährtin die Wohnung unverletzt verlassen habe.
Eine niederschriftliche Einvernahme des Beschuldigten folgt. Nach Abschluss der Ermittlungen wird dieser der Staatsanwaltschaft Klagenfurt wegen des Verdachts der Körperverletzung und der fortgesetzten Gewaltausübung zur Anzeige gebracht.
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