Beamten als Retter

Pensionist (73) drohte an Apfelstück zu ersticken

Drei Polizisten aus Wien-Liesing sind - wie erst jetzt bekannt wurde - bereits Mitte April zu Lebensrettern geworden: Ein 73-Jähriger hatte sich derart unglücklich an einem Stück Apfel verschluckt, dass er zu ersticken drohte ...

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Polizeiaspirantin Jasmin J., Gruppensinspektor Günther W. und Inspektor Jürgen S. wurden am 11. April in eine Wohnung im Bezirk Liesing gerufen. Dort begegnete ihnen zunächst eine aufgeregte Frau (69). Sie schilderte den Beamten, dass ihr Ehemann (73) ein Stück Apfel verschluckt hätte und nun nicht mehr atme!

Die drei Beamten handelten unverzüglich, entfernten den Apfel aus der Mundhöhle des Mannes und wendeten den sogenannten Heimlich-Griff an, um die Atemwege des Pensionisten wieder freizubekommen. Und tatsächlich, kurz darauf setzte die Atmung wieder ein.

Zusammen mit einer Notärztin, die nur wenig später eingetroffen war, wurde die Reanimation fortgesetzt. Der Patient wurde anschließend ins Spital gebracht. Mittlerweile hat sich der Mann wieder vollständig von dem lebensbedrohlichen Vorfall erholt.

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