Umoralisch?

Haaland bei ManCity: 600.000 Euro pro Woche

Fußball International
21.04.2022 06:36

 75 Millionen Ablöse für Dortmund, ein irres Gehalt - 600.000 Euro pro Woche - für Erling Haaland und Provisionen für Berater und Papa Manchester City sticht im Rennen um Super-Stürmer mit unmoralischem Angebot die Konkurrenz aus.

Bereits Papa Alf-Inge hatte einst für Manchester City gekickt. Ehe ihm ein Horror-Revanche-Foul von Roy Keane im April 2001 im Derby gegen United das Karriere-Ende bescherte.

21 Jahre später dürfte nun im Sommer Sohnemann Erling Haaland zu City wechseln. Der Wahnsinns-Deal dürfte bereits fixiert worden sein. Dortmund, das sich Haaland 2019 um 20 Millionen Euro von Red Bull Salzburg geschnappt hatte, kassiert die vertraglich fest geschriebene Ablöse von 75 Mio. Euro. Norwegens 21-jähriger Super-Stürmer kassiert dann in Manchester 600.000 Euro pro Woche.

Erling Haaland (Bild: AP)
Erling Haaland

De Bruyne übertrumpft
Damit wird er seinen Teamkollegen Kevin De Bruyne als bestbezahlten Spieler in Englands Premier League ablösen. Und auch 100.000 Euro pro Woche mehr als Cristiano Ronaldo bei ManU verdienen. Für Berater Mino Raiola soll es 40 Mio. Euro Provision geben, für Papa Alf-Inge auch noch 30 Mille.

Bei diesem unmoralischen Angebot kann fast keiner Nein sagen. Und die Konkurrenz ist ausgestochen. Vor allem Paris SG, Real Madrid und der FC Barcelona hatten sich auch mit Nachdruck um Haaland bemüht. Aber Real und David Alaba dürften mit dem im Sommer bei Paris vertraglosen Kylian Mbappé ein mehr als gutes Trostpflaster bekommen. Der Termin für die Mbappé-Präsentation im Bernabeu-Stadion soll für Ende Mai gebucht sein.

Pep will keine Unruhe
Manchester-City-Trainer Pep Guardiola war lange skeptisch bezüglich Haaland. Aufgrund der großen Verletzungsanfälligkeit des Stürmers. Guardiola wollte eigentlich immer Harry Kane von Tottenham haben, doch der Transfer platzte mehrmals. Zum Haaland-Deal schweigt Guardiola. Er will keinerlei Unruhe in den entscheidenden Wochen, in denen es für City um den englischen Titel und den erstmaligen Gewinn der Champions League geht.

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(Bild: KMM)



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