Ein besonders abscheuliches Klagenfurter Verfahren beschäftigte auch den Obersten Gerichtshof: Ein 21-Jähriger und sein junger Komplize waren angeklagt, eine 13-Jährige an der Sattnitz erst mit Alkohol gefügig gemacht und das wehrlose, betrunkene Mädchen dann mehrfach geschändet zu haben ...
Der Haupttäter erhielt dafür sieben Jahre Haft aufgebrummt - und bekämpfte das Urteil. Es sei keine Vergewaltigung, sondern nur das Spiel „Wahrheit, Wahl oder Pflicht“ gewesen, die anderen hätten aussteigen können. Der OGH sah das allerdings anders - Schuldspruch bestätigt!
Mädchen bewusstlos gefunden
Im April 2021 wurde das junge Mädchen bewusstlos auf dem Radweg neben dem Sattnitzfluss in Klagenfurt entdeckt. Es stellte sich heraus, dass die damals 13-Jährige schwer alkoholisiert war. Sie soll von zwei Freunden - dem 15-Jährigen und dem 21-Jährigen - im schwer angetrunkenen und damit wehrlosen Zustand sexuell missbraucht worden sein.











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