Ungeniert abkassiert

Südburgenländer soll AMS um 7.000 € betrogen haben

Burgenland
25.02.2011 13:22
Der Polizei ist im Bezirk Oberwart ein mutmaßlicher Betrüger ins Netz gegangen. Der 44-jährige Südburgenländer steht im Verdacht, das Arbeitsmarktservice (AMS) Burgenland um mehr als 7.000 Euro geschädigt zu haben. Er soll angegeben haben, im Betrieb seiner Mutter geringfügig beschäftigt zu sein und weiterhin Bezüge kassiert haben. Tatsächlich dürfte der Mann das Unternehmen als Geschäftsführer geleitet haben.

13 Monate lang soll der 44-Jährige weiter Unterstützung des AMS bezogen haben. Aufgeflogen sei der Schwindel durch Erhebungen der Polizei, teilte Dietmar Strobl, Leiter der AMS-Geschäftsstelle in Oberwart mit. 

Seitens des AMS werde man wie gewohnt sämtliche Bezüge rückfordern. Der mutmaßliche Betrüger wurde angezeigt.

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