Auf Steyreggerbrücke

Rettungsgasse war weit und breit nicht zu sehen

Oberösterreich
02.08.2021 19:39
Porträt von Krone Oberösterreich
Von Krone Oberösterreich

Wer sich noch fragt, warum am Montagmorgen rund um die Steyreggerbrücke der Verkehr stillstand: Ein Crash und die mangelnde Disziplin der Straßenkameraden waren die Gründe. Denn eine Rettungsgasse gab´s schlicht nicht.

Fast eine Stunde lang musste die wichtige Donau-Querung total gesperrt werden, nachdem ein 59-jähriger Autofahrer ins Schleudern geraten und mit dem Pkw eines 28-Jährigen kollidiert war.

Verzögerungen
Bereits bei der Anfahrt war der Rückstau bemerkbar und die Feuerwehr musste sich mühsam ihren Weg durch die nicht vorhandene Rettungsgasse bilden - ärgerten sich die Einsatzkräfte und das verzögerte natürlich die Aufräumarbeiten.

Brandschutz
Seitens der Feuerwehr Steyregg wurde gemeinsam mit der Exekutive die Unfallstelle abgesichert und die Fahrbahn von ausgelaufenen Betriebsmittel gereinigt. Des Weiteren wurde umgehend die Fahrzeugbatterien abgeklemmt sowie ein Brandschutz aufgebaut und das Abschleppunternehmen unterstützt.

Stau unausweichlich
Während dieser Tätigkeiten musste der Frühverkehr über die Steyreggerbrücke komplett gesperrt werden, was zu umfangreichen Staus im Morgenverkehr führte.

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