Kampf um Antrittsrecht
"Im täglichen Leben wird man immer wieder mit dem Leistungsprinzip konfrontiert. Daher ist es wichtig, diese Leistungsorientierung schon in der Schule zu forcieren", so Kärntens Bildungsreferent Uwe Scheuch nach der Sitzung der Regierungsmitglieder.
Gegen "Freibrief bis zur Matura"
Der aktuelle Verlauf der Diskussion lasse befürchten, dass der Leistungsansporn auf der Strecke bleiben werde. "Momentan könnte man glauben, es geht um einen Freibrief bis zur Matura. So geht es natürlich nicht", sagte Scheuch. Zumal es für betroffene Schüler ja ohnedies schon seit Jahren möglich sei, mit einem einzigen Nicht Genügend im Jahreszeugnis in die nächsthöhere Schulklasse aufzusteigen.









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