Kampf um Antrittsrecht
Der Entminungsdienst des Bundeskriminalamtes entfernte die Zünder der Bombe, die in weiterer Folge problemlos abtransportiert werden konnte. Für die Menschen in der Umgebung habe nie eine unmittelbare Gefahr bestanden, berichtete die Polizei am Freitag in den Mittagsstunden. Ein 250-Kilo schweres explosives Objekt hatte am Dienstagvormittag den Entminungsdienst auf den Plan gerufen (siehe Infobox).
Jährlich müssen die Experten des BMI (Bundesministerium für Inneres) an die 1.500 Kriegsrelikte, von Artilleriemunition bis hin zur Bombe, unschädlich machen. "Ein Ende ist nicht abzusehen. Wir werden noch Jahrzehnte die explosiven Relikte entschärfen müssen", so Willibald Berenda, Leiter des Entminungsdienstes.










Kommentare
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.