Kampf um Antrittsrecht
Die Rumänen erzählten dem 65-jährigen Autolenker, dass sie ein Kleinkind im Wagen hätten und ihnen das Geld für Benzin fehle. Ein anderer Verkehrsteilnehmer war jedoch inzwischen misstrauisch geworden und hatte die Polizei verständigt. Die Beamten fanden bei dem Trio fünf Ringe aus goldfarbenem Metall, die laut Auskunft eines Juweliers wertlos waren.
Ringe um insgesamt zehn Euro in Ungarn gekauft
Die Rumänen sagten aus, dass sie die Ringe in Ungarn um insgesamt zehn Euro gekauft hätten. Eine betrügerische Absicht leugneten sie laut Exekutive. Die Drei wurden dennoch wegen versuchten gewerbsmäßigen Betrugs angezeigt, berichtete die Sicherheitsdirektion Burgenland am Mittwoch.
Symbolbild









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