Grausiger Fund
Massengrab mit 153 Al-Kaida-Opfern im Irak entdeckt
Ausland
13.02.2011 09:03
Im Norden von Bagdad ist ein Massengrab mit 153 Opfern irakischer Al-Kaida-Kämpfer entdeckt worden. Bei den Toten handle es sich um Frauen, Kinder, Soldaten, Sicherheitskräfte und männliche Zivilisten, die zwischen 2006 und 2007 von Aufständischen getötet worden seien, sagte der Polizeichef der Provinz Diyala, Abdel Hussein el-Shamari, am Samstag.
Die Polizei sei von einem vor zwei Wochen festgenommenen mutmaßlichen Terroristen zu dem Massengrab geführt worden. Dieser habe gestanden, die Opfer mit anderen Al-Kaida-Kämpfern getötet zu haben, so der Polizeichef.
Das Massengrab liegt in der Region El Tarfa, 20 Kilometer südlich von Baakuba, das bis 2008 eine Hochburg der Al-Kaida im Irak war. Damals errichteten sunnitische Aufständische Straßensperren, an denen sie ihre schiitischen Opfer töteten.
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