Für Hotelier und Tourismusauschuss-Obmann Siegi Palle ist der Trend erfreulich: "Feld am See bietet im Vergleich mit anderen kleinen Tourismusgemeinden Kärntens bei den Hotels und anderen Beherbergungsbetrieben einen sehr hohen Qualitäts-Standard. Wir liegen weit über dem üblichen Durchschnitt im Land."
Was Palle besonders freut, sind die Komplimente in den Gesprächen der Touristiker untereinander. "Ein Ossiacher hat mir gesagt, man wäre dort froh, wenn man ein Vier-Stern-Haus hätte. Und bitte, das ist immerhin das berühmte Ossiach."
Und diese Betriebe bilden das 4-Sterne-Quartett: der "Brennseehof", der "Burgstallerhof", der "Lindenhof" und die erst dieser Tage neu eröffnete und generalsanierte "Alte Post".
Aber nicht nur in der Gegenwart ist Feld am See schon weiter als die Konkurrenz, es begann auch alles früher. Im Jahr 1890 gab es in Feld am See nur 18 Häuser mit 112 Bewohnern. Damals richtete der "Bäckwirt" Johann Nindler drei bis vier Gästezimmer ein, die er erstmals an Erholungsuchende vermietete. Das war der Beginn des Fremdenverkehrs für Feld am See.









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