20.05.2021 14:30 |

Eier wie im Restaurant

Kärntner Start-Up revolutioniert den Eierkocher

In der Sterneküche, bei Spitzenköchen und Feinschmeckern in aller Welt hat das japanische Onsen-Ei dank Textur und Geschmack einen besonders hohen Stellenwert. Dieses kulinarische Erlebnis möchte ein Kärntner Start-Up mit dem Eiergarer Nihon, was übersetzt schlicht Japan bedeutet, nun aus dem Restaurant in die Wohnküche bringen. 

Japanische Onsen-Eier sind bei Spitzenköchen und Feinschmeckern in aller Welt als das „perfekte Ei“ bekannt. Das Besondere an diesem Ei ist dessen Textur, nicht zu weich und nicht zu hart, dafür unglaublich cremig. Mit dem Eiergarer „Nihon“ will die Consen GmbH aus Kärnten die japanische Kultur des Eierkochens nach Europa bringen. 

Crowdfunding-Kampagne auf Kickstarter
19 verschiedene Versionen waren nötig, nun ist das Produkt ausgereift. Für das Kärntner Unternehmen startet nun die wichtigste Phase. Bevor es in die Massenproduktion geht, muss die Finanzierung zum Produktionsstart aber erst einmal komplett realisiert werden. Das Produkt für angehende Hauben- und ambitionierte Hobbyköche startet ab Ende Mai eine Kampagne auf der Plattform Kickstarter. Das Funding-Ziel liegt bei 50.000 Euro.

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Das Spannende am Nihon ist, dass wir mit einem scheinbar alltäglichen Produkt, über das man glaubt, alles zu wissen, ein solches Geschmackserlebnis schaffen.

Lukas Jungmann, mitverantwortlich für Design und Entwicklung des Nihon

Modernes und kompaktes Design
Dank der Garung im Niedrigtemperatur-Wasserbad gelingt jedes Ei nahezu perfekt. Genauso hochwertig wie das Ei, das aus dem Nihon kommt, ist das Design des Küchenhelfers. Es erinnert an einen Lautsprecher oder Diffuser, ist schlicht und modern zugleich. Damit auch keine Wünsche offen bleiben, bereitet der formschöne Eiergarer neben dem Onsen-Ei auch weiche oder harte Eier zu. Die Technik hinter dem Eiergarer ist patentiert und das Produkt wurde in Österreich designed und entwickelt.

Das perfekte Frühstücksei auf Knopfdruck
Wir sind es gewohnt, dass heute alles schnell gehen muss und am besten auch noch so, dass wir möglichst wenig tun müssen, um zu einem perfekten Ergebnis zu kommen. Auch hierzu haben sich die Entwickler etwas einfallen lassen. Das futuristische Küchengerät macht es möglich, sein Ei bereits bis zu elf Stunden im Voraus zu programmieren. Während man also gerade erst aufgestanden oder noch im Badezimmer ist, wird das Ei bereits gegart. Sollte dann doch noch etwas dazwischen kommen, wird das Ei bis zu zwei Stunden automatisch warm gehalten, ohne dass sich die Textur verändert.

Alle Informationen zum Produkt, zum Start und zur Anmeldung der Kickstarter-Kampagne unter www.theperfectegg.net.

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