Belegschaft ist sauer

Wutbrief als Protest gegen Impfaffäre in Heim

Nach Auffliegen der Impfaffäre im Pflegeheim Hartkirchen in Oberösterreich brodelt es weiter gewaltig in der 85-köpfigen Belegschaft. Wie berichtet, hatten 37 „Günstlinge“ frühzeitig eine Corona-Impfung erhalten. Bezirkshauptmann und Obmann des Sozialhilfeverbands Christoph Schweitzer betonte, man habe vor allem Ehrenamtliche impfen lassen.

„Schlechte Optik“
Nun wurde an der Bürotüre der Heimleiterin ein Wutbrief aufgehängt, der die Darstellung des Bezirkhauptmannes kritisiert. So erhielt etwa kein ehrenamtlicher Mitarbeiter des Generationen-Cafes den Corona-Schutz. Schweitzer gibt zu: „Die Optik war nicht ideal. Mit dieser Reaktion haben wir aber nicht gerechnet.“

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Samstag, 25. September 2021
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