27.01.2021 14:14

Fitnessbranche wartet:

Optimismus: „Wir hoffen, dass es im März losgeht“

Der Mensch braucht Bewegung, um gesundheitliche Langzeitfolgen präventiv zu bekämpfen. Durch das Corona-Virus bietet sich seit Monaten allerdings ein überschaubares Programm. Laufen, Radfahren und in den eigenen vier Wänden sporteln. Das ist die knallharte Realität. Vor allem Fitnesscenter-Betreiber warten sehnsüchtigst auf die Öffnung. Christian Hörl (Sprecher der österreichischen Fitnessbetriebe) spricht im Krone News-Talk mit Raphaela Scharf über die aktuelle Situation, finanzielle Einbußen und das Jahr 2021. 

Sport ist Mord. Viele denken, seitdem uns eine Pandemie im Griff hat, wohl etwas anders. Heute wäre man froh, wenn man unterschiedlichsten Sportarten nachgehen könnte. Vor allem die zahlreichen Fitnesscenter sind seit Monaten leer, eine Öffnung steht jedoch in Aussicht. „Wir hoffen, dass es im März losgeht. Da ist jede Woche wichtig.“, zeigt sich Hörl optimistisch. Vor allem zu Beginn des Jahres lockt die Fitnessbranche mit Angeboten an - der März zählt außerdem zu den besseren Monaten.

30 Prozent überleben nicht
Die finanzielle Unterstützung der Regierung ist zwar erfolgt, dennoch geht man davon aus, dass nicht alle Betriebe zurückkehren. „Intern gehen wir davon aus, dass 30 Prozent der Betriebe nicht überleben.“, so Hörl. Alle Betriebe sind in Kurzarbeit - was bleibt ist der Optimusmus. Trotzdem geht man davon aus, dass es keinen einzigen Klub geben wird, der in schwarzen Zahlen ist.

Mensch braucht Bewegung
Wie wichtig Bewegung ist, sieht man anhand der letzten Monate, die genauer unter die Lupe genommen worden sind. Studien belegen, dass in Österreich viele Menschen deutlich an Gewicht zugelegt haben. Alltagsprobleme kommen auch öfters zum Vorschein in Form von Rückenproblemen und Verspannungen. 

Das gesamte Interview mit Christian Hörl sehen Sie im Video! (oben)

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