Explosion als Ursache

Tausende Akkus müssen nach Brand entsorgt werden

Kärnten
15.12.2020 10:11
Porträt von Kärntner Krone
Von Kärntner Krone
Nach der Explosion mehrerer Akkus und dem darauffolgenden Brand in einer Elektromoped-Firma in Seeboden dürfte die Gefahr gebannt sein: Bis Montagmittag hatte die Feuerwehr Wache gehalten; jetzt sollen die Lithium-Ionen-Akkus fachgerecht entsorgt werden.

Die Feuerwehr Villach hatte einen großen Metallcontainer nach Seeboden gebracht, in dem die Akkus im Notfall gekühlt werden sollten. Um die 10.000 liegen im Lager; unter Schaum, den Feuerwehr aufgebracht hatte.

Bis Montagmittag waren Feuerwehrmänner als Wache eingeteilt, da die Energiespeicher bekanntlich sehr unvorsehbar reagieren.

Nun wird mit dem Firmeninhaber nach der besten Möglichkeit gesucht, diese gefährlichen Batterien fachgerecht zu entsorgen. Wer diese Aufgabe übernehmen wird, ist noch unklar.

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