18.06.2020 09:02 |

„100.000 Aufrufe!“

Nina Proll fragt: „Mit wem muss ich schlafen?“

Mehr aus 100.000 Mal ist ihr Corona-Song „I zag di au“ auf Instagram bereits aufgerufen worden. Jetzt fragt sich Schauspielerin und Sängerin Nina Proll zurecht, mit wem sie schlafen muss, um mit der witzigen Abrechnung mit der Corona-Zeit im Radio gespielt zu werden. 

Mit gespielter Empörung ließ Nina Proll ihre Anhänger am Mittwoch wissen: „100.000 Aufrufe! Vielen, vielen Dank für Eure Begeisterung!!! - Frage: Mit wem muss man eigentlich schlafen, um in österreichischen Radios gespielt zu werden? Wenn wer wen kennt, der wen kennt, bitte PN an mich.“

Proll „zagt olle au“
Nun, mit uns muss sie nicht schlafen, wir zeigen ihr kultverdächtiges Video, das an Austro-Filmklassiker wie „Muttertag“ erinnert, auch so! Sie nimmt in dem Song und dem dazugehörigen Video mit kabarettistischer Scharfsinnigkeit die Maßnahmen und das Verhalten der Österreicher während der Corona-Krise auf die Schaufel.

Auch die ungerechtfertigte Stigmatisierung von Kindern in der Krise macht sie zum Thema. So kommt ein Schulbub, wie die meisten Kinder jetzt mit Stempel auf der Hand nach Hause, der eigentlich durch Waschen hätte verschwinden sollen und sie brüllt ihn an: „Du durchinfizierter Lebensgefährder! I zag di au!“ Und auf der Straße sieht sie lauter Leute ohne Mundmaske. Ein Grund, sie alle anzuzeigen. Und sogar sich selbst. Weil das Virus lässt eben keinen aus. Und: „Bald wird jeder wen kennen, der wen kennt, der wen au‘zagt hat ...“

Die aus den „Vorstadtweibern“ bekannte Schauspielerin Nina Proll und ihr Mann, Schauspieler Gregor Bloeb, haben seit Beginn der Corona-Maßnahmen in Österreich auf ihrem Instagram-Kanal mit humorvollen Videos zur Krise für Unterhaltung gesorgt. 

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