29.04.2020 14:26 |

„Etwas erniedrigend“

Mausi Lugner muss erstmals in 30 Jahren putzen

Während sich die meisten während der Corona-Krise um ihre Gesundheit und die der Liebsten sorgen, hat Mausi Lugner ganz andere Probleme, die ihr schlaflose Nächte bereiten. Wie die Ex-Gattin von Baumeister Richard Lugner jetzt im Interview mit RTL verriet, muss sie derzeit ganz alleine in ihrer 550-Quadratmeter-Villa am Stadtrand Wiens den Putzfetzen schwingen. Und das das erste Mal seit 30 Jahren!

Fünf Bäder, Fitnessraum, Pool, großer Garten: Mausi Lugner kann sich selbst in Corona-Selbstisolation nicht über zu wenig Platz in ihrer 550-Quadratmeter-Villa beschweren. Doch dennoch: Auch die Society-Lady plagen angesichts der Krise Probleme. Sie muss aktuell nicht nur auf ihren Gärtner, sondern auch auf ihren Hausmeister und ihre Putzfrau verzichten und somit selbst den Putzfetzen schwingen.

„Man beschäftigt sich mit Dingen, wo man wirklich weiß, wozu man Fachkräfte hat“, monierte die Ex-Gattin von Baumeister Richard Lugner beim Termin mit dem deutschen Sender - und gab zu: „Das erste Mal Toiletten putzen nach 30 Jahren war ein wenig erniedrigend, muss ich sagen.“

Mittlerweile habe sie sich aber mit Putzmittel und Klobesen „abgefunden“. „Und nach dem dritten Mal ist das dann schon in Fleisch und Blut wieder übergegangen“, lachte die 54-Jährige über ihre Ambitionen als Mädchen für alles.

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Ich geh als leicht alkoholisierte, putzende Meisterköchin aus der Quarantäne hervor.

Mausi Lugner

Nur eines will ihr nicht wirklich von der Hand gehen: „Bügeln? Eine unmögliche Tätigkeit für mich. Ja, schrecklich“, jammerte Mausi und gab dann dann zu, womit sie sich nach getaner Arbeit belohne: mit knallenden Korken. „Ich geh als leicht alkoholisierte, putzende Meisterköchin aus der Quarantäne hervor. Prost!“, lachte sie. 

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