05.04.2020 14:00 |

Corona-Blog

„Rettet weiter Leben und schöne Ferien!“

Eigentlich wäre es in dieser Woche für die 6b des BG Blumenstraße zu einer Sprachreise ins spanische Valencia gegangen und die 8a hätte die allerletzten Prüfungen vor der Matura geschrieben. Doch das Corona-Virus hat das verhindert. Wie der Alltag der SchülerInnen in der dritten Woche der Schulschließungen und dem damit verbundenen Home-Schooling aussah, haben sie in Online-Tagebüchern und Blogs festgehalten.

Bildung sei ja eines der Dinge, die einem nicht genommen werden können. Doch ich möchte meine Bildung auch unter Beweis stellen dürfen, zum Beispiel beim VWA-Präsentieren. Was gibt es Besseres, als Wertschätzung für seine Arbeit einzukassieren? Ehrgeizmenschen sind die heutigen Gutmenschen. MaturantInnen mit letzten Zielen und Prüfungen müssen ihren Ehrgeiz wohl wieder einstecken und abwarten. Wettkampf existiert dank Covid-19 nicht. Wie denn auch? Per Skype? Ein Orchesterauftritt per Skype? Durch die erzwungene soziale Abkapselung scheint die Zentralmatura ganz weit weg. Vielleicht kommt sie mal im Herbst, aber große Hoffnung ist nach Absagen der Maturareise auch nicht mehr vorhanden. (Chiara 8a)

Für mich lauten ab jetzt die Tage: Tag, Tag, Mittwoch, Tag, Tag, Tag und Tag. Mittwoch ist immer noch Mittwoch, weil er nicht mit -tag endet, wie die anderen Tage. (Nariye 8a)

Die dritte Woche in Quarantäne hat soeben begonnen. Bis jetzt ist eine Lockerung der Ausgangsperre und die Öffnung der Geschäfte in weiter Ferne. Ebenso werden bis mindestens Ende April die Schulen und Universitäten geschlossen bleiben. Ich frage mich immer, wie es weitergehen soll. Ob uns eine Weltwirtschaftskrise bevorsteht? Schwer zu sagen, jedoch wird dies immer wahrscheinlicher. Viele Start-up-Unternehmen kämpfen schon ums Überleben. Schwere Zeiten! (Benni 6b)

Montag, 30. März 2020

Heute wäre unser 1. Tag im schönen, warmen Valencia… Deswegen warm weil es hier Schnee hat! Schnee! Es ist bald April! Abgesehen davon, dass wir sowieso schon zu Hause sitzen müssen und nirgends hingehen können, ist es jetzt auch noch kalt. Die letzten Wochen war es ja noch ganz ok. Man konnte raus gehen und das schöne Wetter genießen. Wenn man sich jetzt hinaus setzt, wird man zu einer Frostbeule. Ich hoffe, dass hier ist alles bald vorbei. Ich vermisse meine Freunde und allgemein mein soziales Leben. Ich vermisse den Alltag und einfach das zu tun, auf das ich gerade Lust habe. Es ist keine Abwechslung mehr dabei. Jeder Tag ist gleich! Aufstehen, Schulsachen machen, Essen, wieder Schulsachen machen, dann vielleicht ein bisschen Sport machen, wieder Essen, noch ein bisschen Netflix schauen und schließlich schlafen…irgendwie komm ich mir langsam vor, wie in dem Film „Und täglich grüßt das Murmeltier“. (Anna-Lena 6b)

Heute habe ich mir wieder einen Arbeitsplan für die Woche gemacht, um organisiert zu bleiben. Die Schule wird immer noch nicht vermisst. Aber ich vermisse es, meine Freunde zu treffe. Facetime-Anrufe retten mein Leben und ich versuche, alles nicht so dramatisch wie manch andrer zu sehen. Es geht ja alles wieder vorüber. Langweilig ist mir immer noch nicht und ich finde es beängstigend, dass so vielen sooo langweilig ist. Ich finde, es zeigt, wie systemverseucht die meisten sind und vor lauter Arbeit , Handy und Fernsehen gar nicht wissen, was eigentlich Spaß macht und ihr Leben erfüllt. Schon sehr traurig, wenn man darüber nachdenkt, dass manche gar keine Hobbys haben. (Vivienne 8a)

Es hat sich sehr wenig getan, sowohl im politischen Bereich als auch bei uns im sogenannten „Homeoffice“. Jedoch hat sich bei uns noch weniger geändert. Das Einzige ist, dass noch eine weitere Lernplattform dazu gekommen ist. „Microsoft Teams“ nennt sich dieses Programm. Ich glaube jeder Schüler fragt sich, warum man sich nicht einfach für eine Plattform entscheidet. Ich muss jeden Morgen gefühlt auf 10 verschiedene Seiten gehen, um nachzusehen, welche neuen Aufgaben wir bekommen haben. Noch ein weiteres Problem dabei ist, dass sich die meisten Lehrer nicht gut mit den neuen Softwares auskennen. Dann sollen sie es doch lassen! (Christopher 6b)

Es war ein recht unspektakulärer Tag. Nichts Nennenswertes ist wirklich passiert, bis auf das immense Problem, dass meine Lieblingsserie nun zu Ende ist und ich mir eine neue suchen muss. (Alex 8a)

Dienstag, 31. März 2020

Heute ist der 31.03.2020 und ich würde heute in die Sprachschule in Valencia gehen. Ich hätte ein spanisches Frühstück gegessen und eventuell auch Churros. Ich wollte mit dem Herr Professor wetten, dass ich einen ganzen Teller schaffe, weil es angeblich keiner davor geschafft habe. Ich wollte die spanischen Sehenswürdigkeiten ansehen, mich dann über die Touristen beklagen, nur um dann zu realisieren, dass ich selbst einer bin und um mich dann trotzdem weiter zu beklagen. Ich hätte alles gemacht, was man eben auf einer Reise mit der Klasse macht und mich amüsiert. Warum muss ich jetzt Teil eines historischen Events werden, das nur eine Fußnote im Geschichtsbuch einnehmen wird? (Muhammad 6b)

Heute bin ich früher aufgestanden, da ich zu Physio habe gehen musste. Bei der Therapie habe ich den ersten Unterschied schon bei der Begrüßung gemerkt. Abgesehen davon, dass wir uns die Hand nicht gegeben haben, war der Anblick meines Therapeuten ziemlich witzig. Mit Maske, Handschuhen und einer langen Plastikschürze nahm er mich in Empfang. Nach dem Händewaschen durfte er mich nur eine Viertelstunde mit Körperkontakt therapieren, weswegen eine Infrarot-Behandlung und Gleichgewichtsübungen mit Abstand folgten. (Lisa 8a)

Den heutigen Tag beginne ich mit ein bisschen Cello spielen und anschließend schaue ich noch die Presse-Konferenz von Heinz Faßmann nach, in welcher er aber nicht wirklich mehr sagt, als dass man nach Ostern wisse, wie das alles mit der Schule und der Matura weitergehen solle. Ansonsten passiert absolut nichts Spannendes mehr. (Teresa 8a)

Ich glaube, wir müssen uns auch mit dem Gedanken auseinandersetzen, dass es auch Herbst werden kann, bis ich unsere Schule wieder betreten werde. Anfangs dachte ich, dass es vielleicht gar nicht so schlecht ist für ein, zwei Wochen nicht in die Schule zu müssen. Aber es ist jetzt mittlerweile die dritte Woche und ganz ehrlich, ich will nicht mehr. Ich will wieder zur Schule gehen. Denn dort sieht man jeden Tag seine Freunde… Aber vielleicht hat die schwierige Zeit auch etwas Gutes. Alle Sachen, die man zuvor als selbstverständlich ansah wie z.B. Freude treffen, am Wochenende etwas unternehmen, einkaufen gehen…., bekommen jetzt einen ganz anderen Stellenwert. Vielleicht fängt man an, diese Sachen mehr wertzuschätzen. (Laura 6b)

Heute muss ich sagen, ist ein echt produktiver Tag, ich bin extra früher aufgestanden, weil ein Lehrer auf die Idee gekommen ist, das Abgabedatum für eine Mini-VWA auf morgen zu verlegen. Das heißt, es bleibt mir nicht sehr viel Zeit, über Zwerggalaxien, schwarze Löcher, Exoplaneten oder vielleicht doch über die Radioastronomie zu schreiben. (Nikolina 6b)

Mittwoch, 1. April 2020

Seit heute - am 01.04.20 - gilt nun die Schutzmaskenpflicht in Supermärkten. Die Masken werden am Eingang des Ladens zur Verfügung gestellt und jeder, der ihn betreten will, muss eine anziehen. Dadurch wird allerdings nicht vor einer Ansteckung geschützt, es wird nur sichergestellt, dass der, der eine Maske trägt, niemanden anstecken kann. In Frankreich gab es innerhalb von 24 Stunden mehr als 500 Corona-Tote und Infizierte aus der Intensivstation werden in andere Länder, darunter auch nach Österreich gebracht, um versorgt zu werden. Dort haben sie nämlich eine größere Chance, gesund zu werden. (Alissa 6b)

Ab heute ist schon April. Ein neuer Monat. Doch März 2020 wird mir in vielerlei Hinsicht vermutlich ein Leben lang in Erinnerung bleiben. Anfang des Monats sah alles noch ganz anders aus. Da sieht man mal wie schnell sich alles ändern kann. (Valentina 8a)

„Aufstehen, es ist gerade eine E-Mail angekommen, die Maßnahmen wurden kurzfristig geändert und minimiert, wir müssen wieder in die Schule gehen.“ Mit diesen Worten platzte mein Bruder in mein Zimmer. Völlig verwirrt stand ich auf, ging ins Bad und konnte es immer noch nicht glauben, was gerade geschehen war. Ich ging in die Küche, mein Dad und mein Bruder saßen am Küchentisch und frühstückten. Die Schultasche meines Bruders stand schon gepackt im Gang und wartete nur darauf mitgenommen zu werden. Ich verstand immer noch nicht ganz, wieso man jetzt plötzlich wieder in die Schule gehen sollte, obwohl sich die Situation noch immer nicht zum Besseren gewendet hatte. Trotzdem setzte ich mich zu ihnen. 5 Minuten später gesellte sich meine Schwester, auch völlig verschlafen, zu uns. Es war schon viertel nach sieben, was so viel bedeutete, dass wir eigentlich, falls Schule wirklich stattfinden sollte, bald losfahren müssten. Zu guter Letzt kam meine Mama in das Wohnzimmer und rief „April April!“. Meine Schwesterund ich sahen uns an. Mann, wir sind wirklich reingefallen. Eigentlich hätten wir uns auch denken können, dass das ein Scherz war. Aber ich muss zugeben, der Scherz ist ihnen wirklich gelungen. (Madlyn 8a)

April, April! Happy Birthday Hannah! Um 10 Uhr habe ich eine Facetime-Konferenz mit Lisa und Frau Prof. Lecher-Schlosser. Wir üben für die Englischmatura, falls diese überhaupt stattfinden wird. Den restlichen Tag habe ich draußen verbracht. Ich habe mein Video zusammengeschnitten und es meinen Girls geschickt. Die Zahl der bestätigten Coronavirus-Infektionen in Österreich steigt weiter an. (Anna-Lina 8a)

Mir tun alle kleinen Unterstüfler echt leid, die sich schon das ganze Jahr auf diesen Tag gefreut haben: auf den ersten April. Früher war dieser Tag der coolste im ganzen Schuljahr, wir haben mit unserer Parallelklasse die Klassenräume getauscht oder die Lineale genauso wie sämtliche Kreiden versteckt; was für ein Abenteuer das doch war. Unsere Kleineren haben diese Chance leider nicht, ihr größter Aprilscherz wird wahrscheinlich der sein: „Mama einer aus meiner Klasse hat Corona und ich muss mich testen lassen“, wie amüsant. Wie dem auch sei, für uns geht wieder ein Tag in unseren Corona „Ferien“ vorbei. (Mona 6b)

Eigentlich hätte heute unser allerletzter Test stattfinden sollen. Unser letzter Chemietest. Diese Woche hätte sowieso die letzte Woche sein sollen, in der wir Schularbeiten und Tests geschrieben hätten. So viel Konjunktiv. Heute haben wir erfahren, dass die letzte Matheschularbeit noch nachgeholt werden soll und zwar kurz vor der Matura. Ich bin gespannt, ob es dabei bleibt. Es wäre wahrscheinlich nicht schlecht, weil wir dann nochmal in einer Prüfungssituation wären, bevor es richtig losgeht. (Eva 8a)

Die Lehrer haben immer noch Schwierigkeiten mit Teams. So ist es zustande gekommen, dass ich in zwei Latein- und einer Informatikgruppe gelandet bin, und ich sag’s mal so: Ich habe Latein mit nur einem Lehrer und kein Informatik. Ich überlege mir, ob ich rein für den Witz bei Informatik mitmachen soll. Wäre vermutlich amüsant, wenn der Lehrer bemerkt, dass er einen Schüler zu viel hat. (Arthur 6b)

Auch wenn es laut unserem Spanisch-Lehrer in Valencia gerade regnet, wäre mir ein regnerisches Valencia tausendmal lieber als ein schönes Österreich. Ich hoffe sehr, dass wir die Sprachreise irgendwann nachholen können, wenn wir wieder in die Schule kommen. Wenn wir überhaupt wieder in die Schule kommen. Was ich nicht denke, ehrlich gesagt. Ich wurde heute über das Telefon interviewt, darüber, wie wir jungen Leute die Lage im Moment einschätzen und sehen. Es war ein sehr interessantes Gespräch und es war ein schönes Gefühl zu wissen, dass die Regierung und generell die Erwachsenen da draußen auch an uns jungen Menschen denken. (Yuwaddy 6b)

Donnerstag, 2. April 2020

„XY hat sie zum Team hinzufügt“. Inzwischen arbeiten die meisten Lehrer mit Microsoft Teams. Heute in der Früh haben wir eine Videokonferenz mit unserer Spanisch Klasse gehabt. Während der Videokonferenz hat es 4 Arten von Schülern gegeben: Die, die keinen Laut rausgebracht haben. Die, die gesprochen haben. Die, die körperlich anwesend waren, aber ihren Geist im Schlaf vergessen haben. Zu guter Letzt die, die noch im Bett geschlafen haben. Grundsätzlich haben wir während der Videokonferenz fast nichts Schulisches gemacht - nur getratscht. Diesmal sollte es eine Probe sein - erst nach den „Osterferien“ geht’s los. Aufgaben während der „Ferien“ gibt es keine. THAT’S IT, HERR PROFESSOR! (Rukiye 6b)

Wir haben wirklich einen sehr bemühten Mathelehrer. ER hat ein Video aufgenommen, in der er uns Mathe -Aufgaben erklärt. Es ist sehr hilfreich und motiviert mich irgendwie, Mathe zu lernen. Ehrlich gesagt habe ich bis heute nicht ein Mal ins Mathe-Heft geschaut. Langsam krieg ich Panik! (anonym)

2. April. Wahnsinn, endlich haben wir April. Ich dachte der Monat März geht nie zu Ende. Gottseidank schreibe ich diesen Blog, denn ansonsten würde ich vergessen, dass schon ein neuer Monat begonnen hat und ich heute meine Kontaktlinsen wechseln muss. Bald ist auch diese Woche geschafft, was heißt, dass wir bald nicht mehr in Valencia wären. Das macht mich schon wieder ein bisschen glücklicher. (Ida 6b)

Unser Spanisch-Lehrer hat uns erklärt, wie er den Unterricht weiterführen will. Er will nämlich jeden Montag eine Besprechung mit der ganzen Klasse machen, in der wir neuen Stoff lernen und die restlichen zwei Stunden, die wir hätten, sollen wir den neuen Stoff üben. Die Idee mag ich, da sie sehr simpel ist, aber trotzdem sehr wirkungsvoll sein kann, trotzdem glaube ich, dass wir den Stoff, den wir dieses Schuljahr hätten machen müssen, nicht komplett durchmachen. (Migena 6b)

Freitag, 3. April 2020

Es ist Freitag, eigentlich hätten wir heute eine Französisch/Latein Schularbeit schreiben müssen. Einen Nachholtermin für die Mathe Schularbeit, die am 17.03. stattfinden hätte sollen, haben wir diese Woche bekommen, den 05.05. - sofern es möglich ist. Das Datum ist recht gut getroffen, an dem hätten wir eigentlich Mathe Matura geschrieben. Ich hoffe, dass bald wieder Normalität in unser Leben zurückkehrt. (Hannah 8a)

Heute ist der 3. April 2020. Langsam muss ich mich echt an diesen Fernunterricht mit Microsoft-Teams gewöhnen, denn immer mehr Lehrer wollen das machen. Ich persönlich bin kein großer Fan davon, aber vielleicht erweist es sich ja noch als praktisch. Oft versteht man den Lehrer halt nicht oder das Video ist extrem unscharf aufgrund der Internet-Verbindung. Ich hoffe einfach, dass nicht mehr Lehrer das machen wollen, und ich wie gewohnt meine Arbeitsaufträge erledigen kann. Alles in allem finde ich es mit Arbeitsaufträgen viel angenehmer, weil ich hier aussuchen kann, wann ich diese erledige. (Teo 6b)

Wird es eine Matura geben? Der Bildungsminister sagt ja, aber wann und wie kann er erst nach den Osterferien sagen. Es gibt im Grunde zwei Parteien an Schülern. Die einen wollen so schnell wie möglich eine Matura mit Prüfungen. Sie wollen sich selbst und allen anderen beweisen, dass sie die Noten in ihrem Zeugnis verdient haben, und nicht für ihr ganzes Leben die sein, die die Matura geschenkt bekommen haben. Dann gibt es da noch das Lager mit der falschen Einstellung. Matura? Einfach die Noten von den letzten Jahren nehmen. Soll das fair sein? Gegenüber wem überhaupt? Gegenüber denen, die letztes Jahr maturiert haben? Gegenüber denen die nächstes Jahr maturieren? Und kommen Sie mir nicht mit: Das ist eine Ausnahmesituation. Der richtige Zeitpunkt, um aufzugeben, ist, wenn die Schlacht verloren ist und nicht, wenn sie verloren scheint. (Marco 8a)

Freitag der 03.04. und die dritte Woche ist bald zu Ende. Ich nehme mein Handy in die Hand und schaue die neuen Mails an…. OMG! Was! Nein! Keine Arbeitsaufträge in den Osterferien! Also bedeutet das jetzt, eine Woche einfach entspannen! (Abdullah 6b)

Ich bin jetzt zum 2. Mal draußen gewesen, seit wir keine Schule haben, und es ist beängstigend und auch ein bisschen psychisch belastend, dass man Menschen mit Masken sieht, die aus den Supermärkten kommen. Es ist ungewohnt und man merkt erst, was das alles für ein Ausmaß annimmt. Egal - legen wir die schlechten Nachrichten mal beiseite und kommen wir zu den guten Nachrichten: OSTERFERIEN! Die Zeit, in der wir uns erholen werden und die Lehrer hoffentlich lernen werden, wie Microsoft Teams funktioniert. Dann könnten wir mit Distance-Learning anfangen und müssten nicht selbständig so viele Aufgaben machen. (Melih 6b)

Nächste Woche soll es bis zu zwanzig Grad haben und es sind Ferien - und wir dürfen nichts mit unseren Freunden machen. Ich vermisse wirklich den Alltag. Diese Monotonie macht mich fertig. Ich hoffe einfach nur, dass nach den Ferien die Maßnahmen in Vorarlberg ein wenig gelockert werden, so dass man zu zweit oder zu dritt mit seinen Freunden etwas unternehmen darf. Aber ich halte es wirklich nicht aus, mehrere Monate bei diesem Wetter nur alleine oder mit meiner Familie draußen zu sein und jeden Tag das Gleiche machen zu können. Auf der anderen Seite denke ich mir wieder, dass dadurch Leben gerettet werden. Daher: Rettet weiter Leben und schöne Ferien! (Vitus 6b)

Zusammengestellt von Gabi Seeger

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