23.03.2020 07:51 |

Lässt virtuelle F1 aus

Red-Bull-Star Verstappen: Mit Angst im Simulator

Red Bulls Superstar Max Verstappen tauschte sich mit Helmut Marko über Corona aus - zu Hause hält sich der 22-Jährige mit SimRacing fit. Und er hat panische Angst, sich anzustecken.

Die allgemeine Verunsicherung wegen des Covid-19-Virus macht sich auch bei den Piloten der „Königsklasse“ breit. Nachdem Weltmeister Lewis Hamilton kürzlich Gerüchte um eine Infektion vehement zurückgewiesen hat, berichtete nun Red Bulls Motorsportchef Dr. Helmut Marko über die Gefühlswelt seines Superstars Max Verstappen. „Er hat mir am Telefon erzählt, dass er panische Angst vor einer Ansteckung hat“, sagte der Steirer, der dem Niederländer mit einem Augenzwinkern riet: „Am besten, er steckt sich jetzt an. Mit seinen 22 Jahren ist er keine Risikoperson, aber danach wäre er immun für seine Titelreise.“

Hält sich mit SimRacing fit
Verstappen hält sich neben seinem Heimtraining auch mit SimRacing fit. Zwar nahm „Super Max“ nicht an der gestrigen, der ersten von der Formel 1 organisierten, E-Sport-Wettfahrt um den Großen Preis von Bahrain teil, sitzt aber heute mit dem Team Redline für ein virtuelles Rennen im Simulator. „Ich habe zu wenig Erfahrung mit dem offiziellen Formel-1-2019-Spiel. Und weil ich es bevorzuge, lieber zu gewinnen, als hinterher zu fahren, habe ich meine Teilnahme abgesagt“, gestand Max.

P.S.: Wie „motorsport-total“ berichtete, wurde auch der für 7. Juni neu geplante Saisonauftakt in Baku verschoben. Auch Silverstone (15. Juli) ist alles andere als gesichert.

Richard Köck, Kronen Zeitung

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