AK-Präsidentin im Talk

„Zu viel Arbeit und Druck machen uns krank“

Die Digitalisierung erleichtert Arbeitsabläufe, beschleunigt diese aber auch und erhöht somit auch den Druck auf die Arbeitnehmer. Durch die ständige Erreichbarkeit verschwimmen die Grenzen zwischen Freizeit und Job, Erholungsphasen nehmen ab, der Druck steigt - und Menschen werden krank. Zwar dauerten in Österreich im Vorjahr 40 Prozent aller erfassten Krankenstände weniger als vier Tage - doch welche sind die „Krankmacher“, die sich gravierend auf diese Fehlzeiten auswirken? AK-Präsidentin Renate Anderl stellt sich im ausführlichen krone.at-Newstalk den Fragen von Moderatorin Raphaela Scharf. Das gesamte Interview sehen Sie im Video oben.

Wie Job und Privatleben leichter vereinbart werden können, Kindergartenplätze ab dem ersten Lebensjahr einen leichteren Wiedereinstieg für Frauen nach der Karenz ermöglichen, wie die Pflegefinanzierung gelingen und die Attraktivität von Sozialberufen erhöht werden kann, erklärt Renate Anderl im Talk mit krone.tv-Moderatorin Raphaela Scharf.

Wesentliche Eckpunkte: Bildung, Einkommen und eine Millionärs- und Erbschaftssteuer, die Entschleunigung von Arbeitsabläufen, faire Bedingungen bei der Väterkarenz, ein Ende der Pensionsfalle Teilzeit für Frauen und Arbeitszeitverkürzung - etwa durch die 35-Stunden- bzw. eine Vier-Tage-Woche - würden die Arbeitsbedingungen spürbar verbessern - nicht nur in Sozialberufen. 

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