OÖ-Versicherung

Naturkatastrophen kosteten über 10 Millionen Euro

452 Millionen Euro an Prämien verzeichnete die Oberösterreichische Versicherung heuer, letztlich verbuchte man ein Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit in Höhe von 26 Millionen Euro! „Wir haben unsere konstant gute Entwicklung fortgesetzt“, freut sich Generaldirektor Josef Stockinger.

Zuwächse bei der Kfz-Versicherung im Kasko-Bereich gab’s in diesem Jahr bei der Oberösterreichischen Versicherung, auch die private Unfallversicherung ist bei den Menschen angekommen, die Nachfrage zog stark an. „Immer mehr sichern sich vor den Folgen einer Berufsunfähigkeit ab“, sagt Josef Stockinger.

IT-Sicherheits-Produkt kommt gut an
Mit der Einführung eines IT-Sicherheit-Produkts für kleine und mittlere Betriebe trifft die OÖ-Versicherung den Zeitgeist. Stockinger: „Die Cybercrime-Fälle häufen sich, wir bieten hier einen Rund-um-die-Uhr-Service.“ Der starke Wintereinbruch im Jänner sorgte für 5000 Schadensfälle wegen Schneedrucks, die mit 8,9 Millionen € zu Buche schlugen.

"Das Naturkatastrophenrisiko ist Achillesferse“
Auch Sturmtief „Eberhard“ im März traf den Versicherer, der heuer als Investor in der Steiermark ein Kleinwasserkraftwerk errichtete. „Wir mussten hier zwei Millionen Euro ausgeben“, so Generaldirektor-Stellvertreter Othmar Nagl. „Der Klimawandel hat sich mit mehr als zehn Millionen Euro zurückgemeldet“, fasst Stockinger zusammen, der betont: „Das Naturkatastrophenrisiko ist die Achillesferse der Versicherungswirtschaft.“

Barbara Kneidinger
Barbara Kneidinger
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Dienstag, 25. Februar 2020
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