Verärgerte Muslime

Suche nach dem Imam, der fünf Mal Kurz-Ehen traute

Oberösterreich
15.11.2019 11:00
Porträt von krone.at
Von krone.at

Große Aufregung herrscht unter den Muslimen in Oberösterreich: Nach den „Krone“-Berichten, dass ein Imam einen als Dealer verdächtigen Afghanen fünfmal mit österreichischen Mädchen und jungen Frauen verheiratet hatte, will man jetzt herausfinden, wer dieser Geistliche ist.

Murat Baser, Chef der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Oberösterreich, zur „Krone“: „So etwas ist bei uns an sich völlig unüblich. Die Zeitehe, sie wird ,mut’a‘ genannt, gibt es im Iran, Afghanistan und in Aserbaidschan, in der Türkei und am Balkan hingegen nicht.“

Heiratswütig
Der ungewöhnliche Fall eines Afghanen (34), der als Dealer derzeit in Untersuchungshaft sitzt, sorgt für Schlagzeilen. Er soll insgesamt fünf österreichische Mädchen und Frauen nach islamischem Recht geheiratet haben. Zuvor soll der Verdächtige seine „Ehefrauen auf Zeit“ mit Crystal Meth süchtig und hörig gemacht haben.

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