Tragödie in Namibia

„Herdentiere mit Familiensinn greifen nicht an“

Bestürzung über den Tod von Günter Z. weit über seinen Heimatort Eberschwang hinaus: Der 59-jährige Innviertler wurde während eines Urlaubes in Namibia von einem Elefant totgetrampelt.

Viele beschäftigt die Fragen nach dem Auslöser der Tragödie. „Elefanten haben einen großen Familiensinn. Sie sind sehr sensible Herdentiere, die nicht angreifen, wenn man ihre Grenzen respektiert. Ich bin mir zu 100 Prozent sicher, dass in diesem Fall der Mensch einen Fehler gemacht hat“, sagt Tiergartenchefin Angela Mair.

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