08.11.2019 11:52 |

Nächste Gewalttat

Stiefmutter soll Bub in ihrer Obhut getötet haben

Gerade erst wurde bekannt, dass eine 15-Jährige in Deutschland ihren erst drei Jahre alten Stiefbruder erstochen haben soll, da schockiert bereits das nächste Gewaltverbrechen an einem kleinen Kind unser Nachbarland: In Bayern soll eine Philippinerin ihren vier Jahre alten Stiefsohn getötet haben. Dass es sich nicht um eine natürliche Todesursache handelte, stellten erst Gerichtsmediziner fest. Die Rettung war alarmiert worden, weil das Kind nicht mehr geatmet hatte.

In Eschenbach in der Oberpfalz sitzt eine 25-Jährige seit Donnerstagabend in Untersuchungshaft. Sie hatte in der Nacht auf Montag Rettung und Polizei gerufen, weil ihr vierjähriger Stiefsohn bewusstlos war und nicht mehr atmete. Die Rettungskräfte konnten aber nichts mehr für den Buben tun.

Gerichtsmedizin bestätigte gewaltsamen Tod
Bei der rechtsmedizinischen Untersuchung einen Tag später wurde dann festgestellt, dass das Kind wegen „zunächst nicht sichtbarer Gewalteinwirkung“ gestorben war, bestätigte ein Polizeisprecher. Am Mittwoch wurde die Philippinerin festgenommen, am Donnerstagabend schließlich wegen des Verdachts auf Totschlag die Untersuchungshaft verhängt.

Laut „Bild“ lebte die Verdächtige mit dem Vater des Buben und weiteren Kindern zusammen in einem Haus. In der Tatnacht war die 25-Jährige alleine mit den Kindern. Was die Geschwister des Buben mitbekommen haben, ist offen, ebenso wie das Motiv. Dazu habe sich die Verdächtige bisher nicht geäußert, hieß es.

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