Wegen Neubau

Geduld steht bei RLB weiter auf der Tagesordnung

Die Spareinlagen stiegen, das Finanzierungsvolumen und die Zahl der Gesamtkunden ebenfalls, der Gewinn ging deutlich zurück! „Sehr zufrieden“ zeigte sich RLB-Generaldirektor Heinrich Schaller nach dem ersten Halbjahr. Beim Neubau der Zentrale ist weiter Geduld gefragt.

„Wir warten“, sagt XXXLutz-Sprecher Thomas Saliger, wenn er auf den Status quo zu den Bauplänen des Möbelhändlers in der Hafenstraße in Linz angesprochen wird. Noch fehlt den Welsern das grüne Licht der Behörden, um mit der Errichtung eines Möbelhauses zu starten. Das wirkt sich auch auf die Raiffeisenlandesbank Oberösterreich aus. Das Geldinstitut errichtet ja am derzeitigen XXXLutz-Standort in der Goethestraße ein Finanzzentrum. Die Pläne, wie das von Glas dominierte Gebäude aussehen wird, gab die von Heinrich Schaller geführte Bank im Juni bekannt. Ein Glück, dass die Zeit nicht drängt. Mit der Übersiedlung von der bisherigen Zentrale am Europaplatz in den später nur wenige Meter entfernten Glaspalast wird bis spätestens 2025 gerechnet.

Gewinn ging zurück
Was sich abseits der Bekanntgabe der Architektenpläne bei der Raiffeisenlandesbank OÖ im ersten Halbjahr 2019 getan hat? „Wir haben die intensive Partnerschaft mit unseren Unternehmens- und Privatkunden noch weiter ausgebaut“, betont Schaller. Die Zahl der Gesamtkunden stieg auf 137.268, bei den Firmenkunden gab’s ein Plus auf 15.898. Der Gewinn vor Steuern ging dafür auf 132,7 Millionen € zurück, fiel so um 64,1 Millionen Euro geringer als im ersten Halbjahr 2018 aus.

Nr. 1 unter den Apps
Bereits 94% aller Transaktionen tätigen Raiffeisen-OÖ-Kunden online, etwa 60% der Zugriffe auf das Online-Banking erfolgen mobil via App. Die Mein-Elba-App von Raiffeisen liegt derzeit übrigens im App-Store und im Google-Play-Store auf Platz eins der österreichischen App-Charts.

Barbara Kneidinger
Barbara Kneidinger
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Montag, 18. Jänner 2021
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