Transporter-Überfall:

Neue Details: Postler kämpften mit Räuberbande!

Die beiden Postler kämpften mit Händen und Füßen gegen die drei Tschetschenen, die Mitarbeiterin kassierte dabei sogar eine Beule über dem rechten Auge - der Überfall auf einen Geldtransporter in Wels verlief noch dramatischer, als bisher bekannt war. Das LKA sucht noch den dritten Täter, bittet Zeugen um Hinweise.

Die drei Räuber belauerten schon länger die Welser Oberbank-Filiale. Als die beiden Postler am Montag gegen 7.30 Uhr den Bankomaten auffüllten, fuhren die mit Sturmhauben maskierten Gauner mit ihrem roten Van neben den Transporter, sprangen heraus, drängten sich in den gelben Wagen.

Die Postler wehrten sich anfangs heftig, die Frau bekam dabei eine Pistole auf den Kopf geschlagen. Erst als ihnen die Täter die Schusswaffen ansetzten, gaben die mutigen Postler auf.

Beide Verdächtigen sind Asylwerber
Die beiden gefassten Verdächtigen (28 und 31 Jahre) sind Asylwerber und seit zehn Jahren in Österreich. Ihre Familien leben in Wien, sie selbst sind vorbestraft und ohne festen Wohnsitz.

Zeugen gesucht
Das LKA sucht Zeugen, die in der Oberfeldstraße 91 verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, sich unter 059133/40/33 33 zu melden.

Christoph Gantner, Kronen Zeitung

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