01.07.2019 12:40 |

Hagel und Gewitter

Ausgeschwitzt: Nun geht‘s mit Temperaturen bergab

Nach einem Monat der Extreme - der Juni machte, wie berichtet, sogar die Meteorologen nahezu sprachlos, ließ Rekorde um Rekorde purzeln und geht aufgrund der Hitze und Trockenheit in die Geschichte der Wetteraufzeichnungen ein - heißt es jetzt einmal ganz tief durchatmen. Denn bereits ab den Montagnachmittagsstunden werden sich der Himmel besonders über dem Norden und Westen Österreichs verfinstern und die Schleusen öffnen. Hagel und heftiger Regen machen der Affenhitze vorerst den Garaus.

Denn mit den Temperaturen geht es im Zuge der teils kräftigen Unwetter am Montag gewaltig bergab, und zwar um bis zu 20 Grad. So werden in den Nachtstunden in den Unwetterregionen Temperaturen von um die 17 Grad erwartet - regelrecht frisch, denkt man an die zahlreichen Tropennächte zurück.

Der Sommer lässt sich nicht vertreiben
Aber bitte nicht zu früh freuen, liebe Hitzegeplagte, denn der Sommer lässt sich so schnell nicht aus Österreich vertreiben. Bereits ab Dienstag steigen die Temperaturen im ganzen Land wieder an. Derart rekordverdächtig heiß wird es allerdings nicht mehr werden, das Quecksilber schafft es vorerst nicht über die 30-Grad-Marke hinaus. 
Vereinzelt muss man auch den gesamten Tag über - mit Ausnahme vom Wiener Raum - mit gewittrigen Schauern rechnen. So heftig wie am Montag werden diese aber wohl nicht mehr ausfallen. Dennoch muss aufgrund der Trockenheit - der ausgedörrte Boden ist nicht in der Lage, die Regenmassen aufzunehmen - mit kleinräumigeren Überschwemmungen gerechnet werden.

Im Laufe des Mittwochs verabschieden sich dann auch die letzten gewittrigen Schauer. Zwar stören einige Wolken den ungetrübten Sonnenschein, doch es bleibt sommerlich warm mit bis zu maximal 30 Grad.

Ab Donnerstag treten dann auch die Wolken langsam, aber sicher den Rückzug an und machen der Sonne wieder Platz - gerade rechtzeitig zum Wochenende. Schon am Freitag erwarten uns erneut 30 Grad und mehr. Einem Abstecher ins Bad steht dann also nichts im Wege.

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