Krampfanfall erlitten

Beherzte Polizisten retten Säugling das Leben

Wien
21.05.2019 12:10
Porträt von krone.at
Von krone.at

Bange Minuten für Eltern eines Säuglings in einem der modernen Bauten in der Wiener Seestadt Aspern. Plötzlich ertönten Schreie einer verzweifelten Mutter, ihr Baby (10 Monate) hatte aufgehört zu atmen! Noch bevor die alarmierte Rettung eintraf, war eine Polizeistreife vor Ort und begann mit der Reanimation.

Nach Erhalt der Meldung schalten die Beamten das Blaulicht ein und düsen in die Ilse-Arlt-Straße in Wien-Donaustadt. Bereits im Stiegenhaus treffen sie auf die verzweifelte Mutter, die ihr Baby im Arm hält. Es hat das Bewusstsein verloren.

Baby beatmet
Die Eltern befürchten das Schlimmste. Sofort nimmt einer der Polizisten den Säugling und startet mit der Beatmung. Die Vitalwerte sind zum Glück wiederhergestellt. Das Mäderl hatte einen Krampfanfall erlitten und wurde mit der Rettung ins Spital gebracht. Laut Information der behandelnden Ärzte ist das Kind wieder wohlauf.

Immer wieder kommt es vor, dass Polizisten noch vor dem Eintreffen der Ambulanz zu Lebensrettern werden. Das liegt daran, dass auf den Straßen der Stadt mehr Streifenwagen unterwegs sind, die im Ernstfall einspringen.

Martina Münzer, Kronen Zeitung

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