Fr, 19. April 2019
11.04.2019 13:54

Wut über Verhaftung

Pamela Anderson beschimpft GB als „Amerikas H**e“

Ex-„Baywatch“-Star Pamela Anderson ist außer sich vor Wut über die Verhaftung von WikiLeaks-Gründer Julian Assange. Sie reagierte mit einer Schimpforgie auf Twitter, nachdem ihr angeblicher Liebhaber in der ecuadorianischen Botschaft in London festgenommen worden war. Sie beschimpft Großbritannien als „Amerikas H**e“.

Kurz nachdem am Donnerstag die Verhaftung von Assange bekannt wurde, meldete sich das berühmte Playmate auf Twitter zu Wort.

„Stehe unter Schock“
Sie stehe unter Schock, erklärte sie. Auf das Video anspielend, das Sie oben sehen können, das Assange zeigt, wie er aus der Botschaft geholt wird, schreibt sie: „Ich konnte ihn nicht genau verstehen. Was hat er gesagt?“

„Ablenkung vom idiotischen Brexit“
„Er sieht sehr schlecht aus. Wie konntest du nur Ecuardor? Wie konntest du nur UK? Aber klar - du bist Amerikas H**e und du brauchst eine Ablenkung vom idiotischen Brexit-Bullshit“, schreibt sie dann weiter.

Damit noch nicht genug. Im nächsten Tweet nimmt die Schauspielerin sich Donald Trump vor: „Und die USA? Dieser toxische, feige Präsident. Er muss seine Basis bedienen. Du bist selbstsüchtig und grausam. Du hast die ganze Welt von hinten genommen. Ihr seid Teufel und Lügner und Diebe. Und ihr werdet verroten. Wir werden uns erheben.“ Sie schließt den Tweet mit einem Faust-Emoji. 

In einer weiteren Nachricht weist die 51-Jährige auf eine Spendenseite hin, über die Geld für die Verteidigung von Assange gesammelt wird. 

Liebesbrief an Assange
2017 veröffentlichte Anderson einen Liebesbrief an Assange, den sie später wieder von Instagram entfernte. Die Schauspielerin kritisierte darin die britische Premierministerin Theresa May aufs Schärfste, die sie für die „5 Jahre Gefangenschaft in der Botschaft“ des Aktivisten verantwortlich machte.

In dem Brief erklärte sie: „Die Qualitäten, die einen Mann wirklich sexy machen, sind Mut und Courage. Julian hat es mit den Giganten aufgenommen. Das ist sexy.“ Auch Assange hatte zuvor von der Amerikanerin geschwärmt. 

Seit 2012 im Asyl
Assange war seit 2012 im politischen Asyl in der Botschaft Ecuadors in London gewesen. Der 47-Jährige wollte so einer Festnahme und der von ihm befürchteten Auslieferung an die USA entgehen. In dieser Zeit hatte Anderson ihn immer wieder in der Botschaft besucht und zum Beispiel Essen vorbeigebracht. Affärengerüchte machten immer wieder die Runde. 

Pamela Fidler-Stolz
Pamela Fidler-Stolz

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