13.01.2019 06:00 |

Vorzüge für Wiener

Ideen für Bürgermeister: „Bonus im Kulturbereich“

Wo sollen Wiener in Zukunft bevorzugt werden? Nachdem die Stadtregierung seit vielen Monaten nach Ideen für den Wien-Bonus sucht, helfen „Krone“-Leser gerne aus. In der Redaktion trudeln viele Vorschläge ein: So fordern Leser Vorreihungen im Kulturbereich oder eigene Grätzel-Vergünstigungen.

Und so funktioniert der Wien-Bonus, etwa im Gemeindebau: Personen, die in der Stadt geboren wurden oder seit längerem hier Leben, werden bei der Vergabe von Wohnungen vor Zuzüglern gereiht. Bürgermeister Michael Ludwig wollte den Bonus schon vor Monaten ausbauen. Bei den vielen Ideen unserer Leser wird er vielleicht fündig.

„Kulturcard“ mit Bonuspunkten
„Mein Vorschlag ist der Kultur-Bonus“, schreibt Leser Michael O. „Ich stelle mir eine Kulturcard vor. Bei jedem Museums- oder Konzertbesuch gibt es Bonuspunkte. Je mehr Bonuspunkte, um so günstiger.“ Die Erweiterung der Idee: Wiener könnten von Anfang an ein Punktekontingent bekommen. Der „Krone“-Leser weiter: „Es soll ein Anreiz dafür sein, das sehr reichhaltige Angebot in unserer schönen Stadt verstärkt zu genießen.“

Rabatt im eigenen Bezirk
Noch regionaler denkt ein anderer „Krone“-Leser: „Warum gibt es keinen Rabatt für Bewohner des eigenen Bezirks? Zum Beispiel im Schwimmbad oder in nahen Lokalitäten? Das wäre dann ein Bezirksbonus“, so der Vorschlag.

Haben auch Sie Ideen für den Wien-Bonus? Vielleicht im Sozial- oder Wirtschaftsbereich? Die besten Vorschläge werden veröffentlicht und womöglich ja sogar umgesetzt.

Ideen anwien@kronenzeitung.atoder Kronen Zeitung, Wien-Redaktion, Muthgasse 2, 1190 Wien.

Michael Pommer, Kronen Zeitung

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