Mi, 23. Jänner 2019

„Aktenzeichen“-Fall

08.01.2019 16:56

Mordrätsel um „Rosi“ nach 26 Jahren neu aufgerollt

Ihre skelettierte und teilmumifizierte Leiche wurde 1993 auf einer Pferdekoppel im burgenländischen St. Margarethen gefunden - bis heute rätselt die Polizei, wer die aus der Dominikanischen Republik stammende, „Rosi“ genannte Prostituierte getötet hat. Die TV-Show „Aktenzeichen XY“ soll nun helfen, das Rätsel zu lösen.

Per DNA konnte die Tote 2016 als Julia Margarita Rijo identifiziert werden. Entdeckt wurde sie im April 1993 von einem Reitstall-Pächter, ermordet dürfte sie im November 1992 worden sein. Durch einen Zeugenaufruf in der „Aktenzeichen XY“-Ausgabe am Mittwoch um 20.15 Uhr auf ZDF soll Licht ins Dunkel gebracht werden.

Wer kannte „Rosi“?
Im Mittelpunkt steht die Frage, wer „Rosi“ kannte, mit ihr unterwegs war. Klar ist: Sie hatte durch Hausbesuche Kontakte nach Wien, Graz, Wiener Neustadt und Wels. Experten vermuten, dass der Täter alleine lebte.

Da er die Leiche 1993 von einem trockenen, gut belüfteten Ort zu der Pferdekoppel brachte, dürfte sich um den Zeitpunkt herum etwas in seinem Umfeld geändert haben. Die Ermittler gehen auch davon aus, dass der Mörder aus dem Burgenland stammt.

Für sachdienliche Hinweise an 01-24836985025 lobt das Bundeskriminalamt 5000 Euro aus.

Stefan Steinkogler, Kronen Zeitung

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