Mi, 19. September 2018

Rektorat versprach ÖH:

12.08.2018 10:55

Gebühren-Geduldsprobe an der JKU Linz wird beendet

Die Geduldsprobe für Hunderte berufstätige Studenten bei der schleppenden Rückerstattung von Studienbeiträgen an der JKU (wir berichteten) sollte bald beendet sein. Das hat ÖH-Vorsitzender Edin Kustura nun doch beim Rektorat erreicht.

„OÖ-Krone“: Hunderte Anträge auf Rückerstattung des Studienbeitrags für berufstätige Studierende sollen an der JKU noch unerledigt sein. Kann die ÖH das bestätigen?
Edin Kustura
: Ja, uns ist das bekannt. Um die 50 Studenten haben sich im vergangen halben Jahr bei der Hochschülerschaft aufgeregt bzw. nachgefragt. Wir weisen das Rektorat seit mehreren Monaten auf diesen Umstand hin. Auch unsere Geduld ist jetzt zu Ende. Mittlerweile hat uns das Rektorat zugesichert, dass die Anträge sofort bearbeitet werden.

„OÖ-Krone“: Wodurch? Durch eine Personalaufstockung?
Kustura: So wie ich das verstanden habe, durch Vizerektor Janko. Es hat geheißen, der wird das jetzt erledigen.

„OÖ-Krone“: Die ärgsten Fälle sollen ja zurückgehen bis ins Sommersemester 2016, also die Rückerstattung für die Studiengebühr für jenes Semester ist noch immer ausständig.
Kustura: Genau, bis zu zwei Jahre geht das zurück. Die mit dem Sommersemester 2016 sind die schlimmsten Fälle. Die seit einem Jahr warten, da sind wir sicher im Bereich von Hunderten Fälle.

„OÖ-Krone“: Künftig wäre die Rückerstattung nach einem Höchstgerichtsurteil gar nicht mehr möglich.
Kustura
: Ja, aber da verhandeln wir schon länger über ein eigenes Modell der Rückerstattung durch die JKU. Da sehe ich nicht das Problem.

Werner Pöchinger, Kronen Zeitung

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