Luxus-Dusche & Co.
Sarkozys EU-Vorsitz kostete 176 Millionen Euro
Einen Großteil der Kosten machten laut britischem "Guardian" die teils divenhaften Launen des Staatspräsidenten aus. Ein EU-Event in Evian sagte Sarkozy etwa ab, weil er sich entschieden hatte, doch lieber in seinem Bett im Elysee-Palast schlafen zu wollen. Das Problem dabei: Hunderte Journalisten und EU-Offizielle waren bereits angereist und fraßen ein dickes Loch in das Budget.
Luxushotel angemietet
Auch für eines von Sarkozys Lieblingsprojekten, die Mittelmeerunion, wurde ein enormer Aufwand betrieben. Für ein dreitägiges Treffen wurde das Grand-Palace-Hotel in Paris angemietet und ordentlich umgebaut. 500 Techniker arbeiteten jeden einzelnen Tag, 300 davon mussten sogar Nachtschicht schieben. Alleine für ein kleines Dinner von 40 Personen wurde rund eine Million Euro investiert.











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