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"Dieser Vorstoß der EU schlägt dem Fass den Boden aus", ärgert sich die Tiroler Nationalratsabgeordnete. So soll in sogenannten geschlossenen öffentlichen Räumen ein generelles Rauchverbot erlassen werden.
Laut EU-Definition gilt ein Bereich im Freien dann als geschlossen, wenn sich dort irgendeine Wand oder ein Dach, egal aus welchem Material, befindet. "Das heißt, dass künftig in allen Gastgärten, auf Terrassen, Bars und Skihütten, wo ein Schirm steht, ein generelles Rauchverbot erlassen wird", deckt Hakl auf.
In Krisenzeiten sei das eine unnötige Belastung für Klein- und Mittelbetriebe. "Das Ziel der EU ist klar: Sie will ein generelles Rauchverbot – sogar für Privaträume", befürchtet die Politikerin.
von Markus Gassler, Kronen Zeitung









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