So, 24. Juni 2018

Ohne Volksbegehren:

21.02.2018 16:53

Diese Salzburger Lokale sind freiwillig rauchfrei

Die Nichtraucher-Initiative "Don't smoke" erntet enormen Zuspruch. Eine Entscheidung über das Volksbegehren steht aber noch aus. Derweil setzt das Land Salzburg seine eigene Aktion fort: 100 Gastro-Betriebe sind inzwischen "frewillig rauchfrei" - wie das traditionelle Cafe Mikl in Hallein.

Die zu Jahresbeginn gestartete Initiative "Salzburg freiwillig rauchfrei" verzeichnet inzwischen mehr als 100 Gastronomiebetriebe im ganzen Land Salzburg. "Es freut mich, dass sich immer mehr Gastronomiebetriebe an dieser Aktion im Sinne der Gesundheit beteiligen und von sich aus ihren Gästen ein komplettes Nichtraucherlokal oder Nichtraucherhotel anbieten", so Gesundheitsreferent  Christian Stöckl, der die Initiative ins Leben gerufen hat.

Nachdem jetzt bei den mitmachenden Betrieben die Zahl von 100 überschritten wurde, hat Stöckl mit "Cafe Mikl"-Chefin  Birgit Höllbacher das "Freiwillig rauchfrei"-Pickerl höchstpersönlich angebracht. Das Café Mikl, das von den Schwestern Birgit Höllbacher und Daniela Putz geführt wird, besteht bereits seit über 100 Jahren, wurde im Dezember 2016 von Birgit Höllbacher und Daniela Putz übernommen und ist bereits seit der Übernahme rauchfrei.
"Das Café war vorher ein schweres Raucherlokal. Wir haben es aber trotzdem riskiert, auf rauchfrei umzustellen und haben es nicht bereut. Jetzt können sich nämlich alle bei uns wohl fühlen – junge Menschen, alte Menschen, Mütter mit Kindern, Nichtraucher und auch Raucher, die eben im Freien rauchen. Vorher war die Zielgruppe mit Rauchern doch sehr eingeschränkt", sagt Höllbacher.

Ziel der Initiative "Salzburg freiwillig rauchfrei" ist es, dass die Salzburger Gastronomiebetriebe ihren Gästen auf freiwilliger Basis ein Nichtraucherlokal anbieten und somit einen wertvollen Beitrag leisten, die Gesundheit ihrer Gäste zu schützen. Gleichzeitig werden automatisch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Gastronomie vor den Folgewirkungen des blauen Dunstes verschont. Teilnehmende Lokale erhalten einen Aufkleber und werden auf einer Internet-Seite gelistet.

 krone.at
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