Die zwei Polen gingen der Polizei auf der Rheintalautobahn (A14) beim deutsch-österreichischen Grenzübergang in Hörbranz (Bezirk Bregenz) im Rahmen einer Schengenkontrolle in der Nacht auf den 20. September ins Netz. Die Kontrolle der Fahrzeugnummern ergab, dass für die Autos Fahndungsvormerke für Italien bestanden. Von den italienischen Behörden wurde bestätigt, dass die beiden Wagen bereits in Italien durch Betrug in den Besitz einer weiteren Person gelangt sein sollen.
Die Polen ihrerseits beteuerten, die Autos von italienischen Privatpersonen gekauft und dafür 30.000 bzw. 26.000 Euro bezahlt zu haben. Sie hätten die Fahrzeuge mit deutschen Kurzzulassungen über Österreich und Deutschland nach Polen überstellen wollen.
Die Wagen wurden von den Sicherheitsbehörden beschlagnahmt und weitere Schritte zur Klärung des Sachverhalts eingeleitet. Die beiden Männer werden wegen des Verdachts der Hehlerei bei der Staatsanwaltschaft angezeigt.









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