Di, 25. September 2018

Verdacht widerrufen

13.03.2009 13:45

Einbrecher setzten doch kein Betäubungsmittel ein

Was Experten bereits vermutet haben, hat nun das Landeskriminalamt bestätigt: Während des Einbruchs in ein Hotel in Bad Kleinkirchheim in der Nacht zum 26. Februar wurde kein Gas oder sonstiges Betäubungsmittel eingesetzt. 13 belgische Touristen wurden damals im Schlaf von Unbekannten um insgesamt 1.335 Euro "erleichtert". Die Opfer klagten am nächsten Morgen über Hals- und Augenschmerzen, weshalb die Exekutive zuerst annahm, die Gäste wären von den Tätern betäubt worden.

Zu dem Ergebnis kam die Polizei mittels einer toxikologischen Untersuchung des Blutes der Diebstahlsopfer. Die Beamten vermuten nun, dass es sich bei dem Coup um Einschleichdiebstähle gehandelt hat.

Erleichtert zeigt sich neben den Verantwortlichen des betroffenen Hotels auch Stefan Heinisch, der Geschäftsführer der Bad Kleinkirchheimer Tourismus Marketing GmbH: "Wir sind froh, dass der Sachverhalt in dieser bedauerlichen Causa nun klargestellt wurde und die Eigentümerfamilie des Hotels somit auch entlastet ist."

Von den Tätern fehlt bis dato jede Spur.

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