Verdacht widerrufen

Einbrecher setzten doch kein Betäubungsmittel ein

Kärnten
13.03.2009 13:45
Was Experten bereits vermutet haben, hat nun das Landeskriminalamt bestätigt: Während des Einbruchs in ein Hotel in Bad Kleinkirchheim in der Nacht zum 26. Februar wurde kein Gas oder sonstiges Betäubungsmittel eingesetzt. 13 belgische Touristen wurden damals im Schlaf von Unbekannten um insgesamt 1.335 Euro "erleichtert". Die Opfer klagten am nächsten Morgen über Hals- und Augenschmerzen, weshalb die Exekutive zuerst annahm, die Gäste wären von den Tätern betäubt worden.

Zu dem Ergebnis kam die Polizei mittels einer toxikologischen Untersuchung des Blutes der Diebstahlsopfer. Die Beamten vermuten nun, dass es sich bei dem Coup um Einschleichdiebstähle gehandelt hat.

Erleichtert zeigt sich neben den Verantwortlichen des betroffenen Hotels auch Stefan Heinisch, der Geschäftsführer der Bad Kleinkirchheimer Tourismus Marketing GmbH: "Wir sind froh, dass der Sachverhalt in dieser bedauerlichen Causa nun klargestellt wurde und die Eigentümerfamilie des Hotels somit auch entlastet ist." 

Von den Tätern fehlt bis dato jede Spur.

Loading...
00:00 / 00:00
Abspielen
Schließen
Aufklappen
kein Artikelbild
Loading...
Vorige 10 Sekunden
Zum Vorigen Wechseln
Abspielen
Zum Nächsten Wechseln
Nächste 10 Sekunden
00:00
00:00
1.0x Geschwindigkeit
Kärnten
13.03.2009 13:45
Loading

Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.

Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.

Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.

Kostenlose Spiele
Vorteilswelt