Nach Angaben des zuständigen Stadtpolizeikommandos dürfte der 25-Jährige seine Verlobte am Freitagabend beim Sex mit dem 40-Jährigen überrascht haben. Daraufhin rastete der Niederösterreicher aus und schlug und trat den Nebenbuhler.
Der "Konkurrent" flüchtete aus dem Zimmer und sperrte sich aus Angst vor weiteren Attacken in dem Wohnhaus in einem Raum ein. Den alarmierten Polizeikräften erzählte der 25-Jährige aber eine völlig andere Version der Ereignisse: Der 40-Jährige habe sich mit Waffen verschanzt, die 20-Jährige sei vergewaltigt worden, auch seien bereits Schüsse gefallen.
Der angebliche Täter, der 40-Jährige, wurde von den Beamten zum Verlassen des Zimmers aufgefordert. Waffen oder sonstige gefährliche Gegenstände wurden aber bei ihm nicht gefunden. Ob "tatsächlich ein Sexualdelikt vorliegt, erscheint zumindest fraglich", hieß es von der Polizei am Sonntag.
Symbolbild
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