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26.02.2017 - 20:55
Foto: Eric Ryan Anderson, Standard

Sting: "Musik sollte nicht faschistisch sein"

09.11.2016, 17:00

Am Samstag spielt der britische Superstar Sting zur Wiedereröffnung des Bataclan- Clubs in Paris. Die Tickets für die Show waren innerhalb von nur 30 Minuten ausverkauft. Seine Fans dürfen jedenfalls auch mit Material des brandneuen Albums "57th & 9th" rechnen, mit dem er nach mehr als einer Dekade wieder zu seinen Rockwurzeln zurückgekehrt ist und damit alle überraschte. Wir trafen den in New York ansäßigen Superstar in London zum gemütlichen Plausch und haben mit ihm nicht nur über seine Kultband The Police und das neue Material, sondern auch über die evidente Flüchtlingskrise, den Brexit und das ewige Leben gesprochen.

Sting, viele Leute vergleichen dein neues Album "57th & 9th" mit "Synchronicity", weil die Energie auf dem Album so wuchtig ist. Wie siehst du diesen Vergleich?
Ich spiele jeden Abend Rock'n'Roll, das ist mein Job. (lacht) In den letzten zehn Jahren habe ich aber esoterischere und innwendigere Alben erschaffen. Das wichtigste Element der Musik ist für mich die Überraschung. Mir geht es als Hörer da gleich wie als Komponist - nur nichts fades erschaffen oder hören. Das Album ist aber nicht durchgängig Rock'n'Roll, es gibt auch langsamere, nachdenklichere Nummern. Ich denke, dass mir dieser Spagat sehr gut gelungen ist.

Die Bedeutung des Rock'n'Roll hat sich über die Jahre stark verändert …
… und es ist nicht mein Job, den Begriff Rock'n'Roll zu definieren. Ich denke nicht viel darüber nach.

Aber was bedeutet dir der Ausdruck Rock'n'Roll?
(lacht) Ich kann nur über Musik sprechen. Sie ist eine gemeinsame Sprache, die wir alle beherrschen. Der Rock'n'Roll selbst wurde von Personen wie Gene Vincent, Eddie Cochran oder Elvis Presley erschaffen. Irgendwann in den 50ern. Ich kenne die Bedeutung heute nicht mehr. Wenn du Musik, die viel Energie beinhaltet Rock'n'Roll nennen willst, ist das okay, aber auch etwas faul.

Hast du nicht einmal gesagt, dass der Rock'n'Roll tot wäre?
Ja, aber ich viele polemische Dinge gesagt, um aufzufallen. (lacht)

Glaubst du, dass die Genres mittlerweile völlig aufgeweicht sind? Wenn du dir die Festival- Billings von heute ansiehst, dann gibt es dort kaum mehr kongruente Besetzungen, sondern alles ist nur mehr wild durchmischt.
Ich wünschte, dass das Radio die derzeitige Lage reflektieren würde. Es gibt Sender, auf denen hörst du den ganzen Tag Heavy Metal, auf anderen nur Country- Musik und wiederum auf anderen die größten Pop- Hits. Die Vielfalt ist aber leider nicht gegeben. Ich bevorzuge es, das gesamte Spektrum der Musik zu beachten. Egal, ob das jetzt Klassik, Jazz oder Rock ist. Die Leute vergessen heute, dass das alles zusammenhängt. Die Musik sollte nicht mehr so faschistisch sein. (lacht) Das ist richtig, das ist falsch - alles Blödsinn. Die Übergänge sind viel fließender.

Der Song "Inshallah" behandelt die Flüchtlingskrise und "One Fine Day" die Klimaprobleme - du ziehst auf dem neuen Album über beide Songs eine Klammer. Ist es mittlerweile nicht schon üblich, als Künstler über solche Themen zu singen?
Ich kann nicht für andere sprechen. Ich sorge mich aber um den Planeten, ich lese Zeitungen und sehe Nachrichten. Ich merke selbst, dass die Welt zugrunde geht und mein Zugang auf "One Fine Day" zum Klimawandel ist sehr ironisch. Ich bete ja dafür, dass diejenigen, die den Klimawandel für einen Scherz oder eine Einbildung halten, Recht haben. Mir wäre es in dem Fall recht, wenn all die wissenschaftlichen Beweise einfach falsch sind. (lacht) In meiner Ironie sage ich, an einem schönen Tag wachen wir auf und werden klüger sein. Ich hoffe nur, dass noch genug Zeit dazu bleibt. Die Flüchtlingskrise in Europa wird nicht verschwinden. Sie wird sich noch steigern, weil sie von Themen wie Kriegen oder der Besitzstruktur in Afrika und auch dem Klimawandel getrieben ist. Ich habe keine politische Lösung, aber sollte es einmal eine geben, dann wird sie durch Empathie entstehen oder dadurch, dass ein Entscheidungsträger selber einmal in so einem Boot sitzt und mit seiner Familie von Libyen nach Italien fährt, um den Bomben, die in Deutschland, Großbritannien, USA oder Russland gebaut werden, auszuweichen. Wie fühlt es sich an, in so einem Boot zu sitzen? "Inshallah" ist eine wunderschöne Beschreibung und bedeutet Resignation, Menschlichkeit, Hoffnung und Courage. Ich habe einen sehr empathischen Zugang zu den Flüchtlingen, auch wenn es natürlich viele große Probleme gibt. Hochgezogene Mauern werden das Problem nicht verhindern.

Hast du persönliche Erlebnisse mit Flüchtlingsschicksalen? Einen ganz eigenen Zugang?
Während der Albumaufnahmen bin ich einmal in Berlin gewesen und habe ein paar syrische Musiker getroffen. Sie kommen aus Aleppo und ich habe eine Version von "Inshallah" mit ihnen und traditionellen syrischen Instrumenten aufgenommen - es ist auf der Deluxe- Version des Albums, weil der Song einfach nicht zum Rest passte. Es war aber sehr interessant, mit ihnen zu reden und ihre Geschichten zu hören. Es sind genauso Menschen wie du und ich. Wir müssen diesen Abstraktionen ein Gesicht geben. Eine Nummer ist abstrakt, aber sobald du daraus ein Gesicht bastelst, ist eine Lösung möglich. Gebt allen Menschen eine Identität.

Gibt es in den USA eine breitere Diskussion über die Flüchtlingskrise?
Sie haben keinen einzigen Flüchtling aufgenommen. Angela Merkel macht das. Sie bezahlt geraden den politischen Preis dafür, aber für mich ist sie eine sehr mutige Frau.

Was denkst du über Donald Trump?
Nicht viel. Er verwendet zu viel Haarspray. (lacht)

Wie viel von deiner Wahlheimat New York befindet sich auf "57th & 9th"?
Ich singe nicht über New York, aber ich lebe dort und habe das Album dort aufgenommen. Ich liebe es, zu Fuß zur Arbeit zu gehen und habe täglich die titelgebende Kreuzung gequert, um inspiriert zu werden von dem Lärm, den Leuten und dem Verkehr. Bei der Kreuzung musst du übrigens besonders vorsichtig sein, dass du nicht von einem Taxi überfahren wirst, weil der Verkehr aus allen Richtungen kommt. (lacht) Auf so einem Spaziergang siehst du alle Arten von Menschen - die ganz Armen, die ganz Reichen und alle dazwischen. Die Architektur ist ebenso stimulierend für meinen kreativen Prozess.

Der Song "50.000" bezieht sich auf die vielen verstorbenen Rockstars wie David Bowie, Lemmy oder Glenn Healy, um nur ein paar zu nennen. Ängstigt dich diese Pechsträhne mit den Todesfällen. Reflektiert das deine eigene Sterblichkeit?
Ich denke, damit wird jeder konfrontiert, wenn eine kulturelle Ikone stirbt. Alle sind schockiert und überrascht, weil sie für uns so unsterblich wirken. Wie geht das, fragen wir uns dann. Auch wenn uns der Intellekt sagt, dass sie normale Menschen sind und nicht ewig leben können, wollen wir es nicht wahrhaben. Diese Typen haben etwas Göttliches an sich und sie reflektieren unser aller Sterblichkeit. In diesem Song schreibe ich aus einer Perspektive eines alternden Rockstars, der seine Kollegen um sich herum sterben sieht. Das ist sicher zu einem Teil autobiografisch, aber nicht komplett. Es geht darum, wie der Charakter im Song die Philosophie des Lebens ohne den ganzen Ruhm versteht - genau dann lernt er was über das Leben. Es ist auf jeden Fall ein interessanter Song.

Glaubst du an die Unsterblichkeit, das ewige Leben?
Natürlich nicht, aber je älter du wirst, umso schwieriger wird die Sache. Wenn du jung bist, glaubst du natürlich, dass du unsterblich bist. Ich bin jetzt 65 und habe einen anderen Eindruck vom Leben. Alles was mein Leben bereichert, macht es bedeutsamer. Vor etwa einer Woche verstarb eine mir sehr nahestehende Person und jeder, der so etwas schon erlebt hat weiß, dass man dadurch beginnt, nachzudenken. Es ist interessant, darüber zu schreiben. Egal ob in der Popmusik, in der Oper oder der Literatur.

Du bist in vielen verschiedenen Ländern zuhause, verbringst aber die meiste Zeit in New York. Wie siehst du als Brite die Brexit- Entscheidung deiner alten Heimat aus der Perspektive deiner "neuen" Heimat?
Ich habe für den Verbleib gewählt. Ich war überrascht, dass es überhaupt ein Referendum darüber gab. Ich dachte, dass das nur ein Fehler sein kann. Das Problem ist nämlich viel zu kompliziert, um nur mit ja oder nein zu stimmen. Die Leute wurden von Politikern mit einer persönlichen Agenda in eine bestimmte Richtung getrieben und nicht genug haben dafür gewählt, dass man eine genuine Lösung für einen Wandel findet. Ich habe auch hier keine politische Lösung parat, aber die Menschen wachen langsam auf und merken, dass sie gegen ihre eigenen Interessen gestimmt haben. In der Schweiz gibt es die direkte Demokratie und da braucht man kein Referendum. Dafür bezahlt man Politiker, damit sie für das Volk entscheiden und nicht alles dem Volk weitergeben. Eine Regierung entscheidet nicht aus dem Impuls heraus, sondern mit Bedacht und Diskussion. Insofern war das Referendum die total falsche Entscheidung.

Was macht für dich Heimat aus als Mensch, der in New York, England, der Toskana und sonst wo lebt?
Das ist dort, wo meine Familie ist. Meine Frau und meine Kinder - also im Moment New York.

Siehst du Großbritannien nach der Brexit- Entscheidung mit anderen Augen?
In unserer Gesellschaft ist jetzt ein großer Spalt, der endgültig aufgerissen ist. Das ist die Schuld von David Cameron, der einen riesengroßen, seriösen Fehler gemacht hat und die konservative Partei damit in den Ruin stürzte.

Was bedeutet diese Entscheidung für die britischen Musiker und Künstler?
Ich habe keine Ahnung. Das Touren wird vielleicht schwieriger. Möglicherweise müssen sie Steuern bezahlen, um das Land zu verlassen? Was weiß ich.

In London mussten in letzter Zeit 40 Prozent aller Nachtklubs schließen. Wie siehst du diese Entwicklung?
Einer der größten Exportgrößen Großbritanniens in den letzten 40 Jahren ist die Musik. Die Musik stammt aus den Clubs und Pubs. Wenn man also diesen Weg weitergeht, schneidet man sich unweigerlich ins eigene Fleisch. Es ist extrem kurzsichtig und dumm. Wir müssen junge Musiker dazu ermutigen, ihre Eigenschaften und Fähigkeiten im Live- Kontext zu verbessern, und ihnen nicht den Boden unter den Füßen wegnehmen. Die Regierung arbeitet irgendwie gegen alles Gute, das ist wirklich verrückt.

Die Gentrifizierung ruiniert aber das Club- Geschäft genauso in New York.
Das stimmt. Die Mieten sind mittlerweile zu hoch und dieses Problem muss gelöst werden. Die Musikszene ist aber nicht verschwunden, sondern nach Brooklyn weitergezogen. Ich bin ein Migrant und gehe dorthin, wo ich mich sicher fühle. (lacht)

War es nach den Klassikprojekten und dem Broadway für dich nach über eine Dekade wieder notwendig, auf Rock/Pop zu setzen? Dich auf deine Wurzeln zu besinnen?
Nein, ich folge nur meiner eigenen Kuriosität. Ich habe keine Agenda und keinen Plan. Ich wollte ein Bühnenstück probieren und mit einem Orchester ein Album einspielen und live auftreten. Ich wollte auch Songs aus dem 16. Jahrhundert singen, aber es war keine geplante Rückkehr. Wie gesagt: die Überraschung ist am Wichtigsten. Die Leute sollten einfach nicht wissen, was als nächstes kommt.

Bist du glücklich darüber, dass viele Menschen dein neues Album mit deinen goldenen Police- Zeiten vergleichen?
Natürlich, The Police ist ein Teil meiner DNA und ich habe dort die Songs geschrieben. Mich überrascht dieser Vergleich auch wirklich nicht. (lacht)

Wie sieht es da mit einer möglichen Wiedervereinigung aus?
Absolut kein Thema.

Du hast in deiner musikalischen Karriere so ziemlich alles erreicht. Gibt es da noch Ziele? Willst du noch etwas Bestimmtes erreichen?
Ziele? Natürlich. Ich will immer besser werden und die Musik besser verstehen. Je mehr du lernst, je interessanter wird die Reise. Wenn du arrangierst, hörst du dir genauso alte Klassik an, wie beim Komponieren. Du findest immer weitere Zugänge, die du nie zuvor erforscht hast. Es ist eine unendliche Geschichte und ich werde bis zum Ende meines Lebens ein Student der Musik bleiben. Solange ich physisch dazu in der Lage bin, meine Finger zu bewegen und meine Stimme einzusetzen, werde ich weitermachen.

Besteht auch die Möglichkeit, dass du wieder zum Jazz zurückkehrst?
Ich bin nicht spezifisch daran interessiert, ein Jazz- Album zu machen. Aber ich liebe die Qualität und Improvisationsmöglichkeiten, die solche Musiker in meinen Kontext bringen. Ich erschaffe lieber Hybriden verschiedener Stile.

Kommen wir zurück zum Album. Du hast "57th & 9th" in weniger als vier Monaten eingespielt, also extrem schnell. Welche Vorteile hat eine so "gehetzte" Arbeitsweise?
Wenn du dir zu viel Zeit lässt, dann verfängst du dich in Ideen. Wenn du eine genaue Deadline hast, dann musst du einfach schneller Entscheidungen treffen. Es gibt eine Dringlichkeit, die einen beim Schreiben und Einspielen antreibt. Diese Dringlichkeit und Energie war ausschlaggebend dafür, dass das Album in vielen Bereichen so flott klingt. Wenn man sich selbst aus der Komfortzone holt, dann begünstigt das meist den gesamten Prozess. Ich habe mich selbst in eine kalte Kammer gesteckt, um die Single "I Can't Stop Thinking About You" zu schreiben, damit ich einen Druck habe, ihn fertigzustellen. Ich bekam Kaffee, aber sonst nichts. Der ganze Song dreht sich um die Kälte und um das Finden von Inspiration. Jeder Songwriter hat erst einmal ein leeres Blatt Papier vor sich, das wie Schnee aussieht. Dort musst du erst einmal Ideen aufzeichnen und noch weiter vorher welche finden. Du musst den Weg in diesem Schnee finden, das Tier jagen, oder die Muse ergreifen. "I Can't Stop Thinking About You" klingt wie ein Liebeslied, aber eigentlich geht es um Obsession. Die Obsession des Songwriters, Ideen zu haben.

Was macht die Stadt New York für einen Briten wie dich so attraktiv? Warum hast du dir keinen anderen Lebensmittelpunkt ausgesucht?
Für mich ist das eine Insel an der Küste Amerikas. New York ist sehr international und kosmopolitisch. Ich liebe es zu gehen und kann dort überall zu Fuß hin. Zu den Restaurants, ins Kino, zur Arbeit oder in den Park. Ich liebe es einfach, weil die Stadt mir so viele Möglichkeiten und Freiheiten lässt.

Kannst du dich mit deinem berühmten Gesicht überhaupt so frei auf den Straßen von New York bewegen?
Ja, dort geht es. Die Leute sehen mich auf der Straße und grüßen mich. Sie sagen mir entweder, wie sehr sie meine Musik mögen, oder dass sie sie scheiße finden, aber sie sind immer ehrlich. Die Leute respektieren meine Privatsphäre und ich fühle mich dort sicher.

Du hast betont, dass die zehn Songs zehn verschiedene Kurzgeschichten repräsentieren, aber gibt es einen roten Faden, der die Nummern irgendwie miteinander verbindet?
Es gibt Themen, die zusammenhängen. Das Reisen oder auch die Liebe und der Verlust der Liebe. Sollten sich gewisse Themen verbinden lassen, dann passierte das zufällig. Geplant waren eben zehn eigenständige Geschichten.

Bist du jemand, der auch abseits seiner beruflichen Touren viel reist und die Welt erkundet?
Ich war in Indien, bin dort den Ganga entlanggegangen und habe mich im Gletscherwasser gewaschen und neben der Straße und bei Einheimischen geschlafen. Keiner wusste, wer ich bin. Ich bin auch gerne in Nepal unterwegs und interessiere mich sehr für die verschiedenen Seiten der Welt.

Ist es für jemanden wie dich, der im Rampenlicht steht und den man kennt, wichtig, sich politisch und gesellschaftskritisch in seinen Liedern zu äußern?
Mir ist es wichtig, über Dinge zu reden, die mich selbst berühren und sorgen. Ich bin keiner, der sagt, wie man sich als Promi benehmen soll oder einen Leitfaden dazu gibt. Als Bürger ist es mir einfach wichtig, dass ich meine Kunst dazu benutze, etwas Vernünftiges nach außen zu tragen, und nicht über meine blauen Lackschuhe oder mein Auto zu reden. Ich liebe auch solche Songs, aber es ist schon wichtig, dass da mehr dahinter ist.

09.11.2016, 17:00
Robert Fröwein, Kronen Zeitung
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