Nach einer Market-Umfrage ist die Stimmungslage in Österreich extrem schlecht. Nur 17 Prozent der Bevölkerung schauen optimistisch in die Zukunft. Nicht einmal während der Pandemie war die Stimmung so pessimistisch. Die geopolitische Eskalation im Nahen Osten lässt die Stimmungslage dramatisch abstürzen, so Market. Die Neuordnung der Welt lässt sich kaum beeinflussen, ein Gefühl der Machtlosigkeit macht sich breit und drückt die Stimmungslage. Die Menschen erwarten von der Bundesregierung Gegenmaßnahmen und tiefgreifende Reformen. Doch diese agiert zu zögerlich. Die Opposition redet alles schlecht und sieht das Land vor dem Abgrund stehend. Digitale Plattformen überschütten die User mit Fake News in von Pessimismus geprägten Meinungsblasen. Vor allem Boulevardmedien informieren nach dem Grundsatz: „Good news are bad news.“ Zu lange wurde betont, Österreich sei eine Insel der Seligen und globale Verwerfungen würden sich nicht auf unser Land auswirken. Die trügerische, lieb gewonnene Wohlfühlatmosphäre gibt es nicht mehr, die Menschen sind verunsichert, Pessimismus macht sich breit. Jetzt ist Leadership der Bundesregierung gefragt – und Mitgestaltung statt Frontalopposition bzw. Klientelpolitik, ein Über-den-Schatten-Springen aller relevanten Gruppierungen und Organisationen! Negativstimmung ist Gift für das Land, Schlechtreden bzw. Miesmachen ist keine Lösung. Es muss ein positiver Ruck durch das Land gehen. Es ist trotz zahlreicher offener Baustellen ein tolles Land, überaus lebenswert und schön.
Franz Peer, Linz
Erschienen am Sa, 14.3.2026
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