Man kann es nicht oft genug wiederholen: Es gibt keine rational annehmbare Erklärung, warum unmittelbar nach Kriegsausbruch im Iran sofort die Benzinpreise bei uns in die Höhe geschossen sind. Da können die Konzernbosse noch so gewichtig labern, dass man von den unmittelbar notierten Marktpreisen abhänge. Fakt ist, dass der in gefüllten heimischen Lagern befindliche Sprit billig eingekauft bzw. produziert wurde und daher dementsprechend unverteuert zu verkaufen ist. Punkt. Die durch den Iran bedrohte Straße von Hormus kann dabei unmittelbar keine Rolle für österreichische Konsumenten spielen, zumal nur 20% der weltweiten Öltransporte über sie abgewickelt werden und eine Verteuerung überhaupt nur mittelfristig einsetzen könnte. Besonders ärgerlich ist es, dass auch die de facto im Besitz der österreichischen Bevölkerung befindliche OMV bei diesen fragwürdigen Spekulationsgewinnen mitschneidet und die Bundesregierung diesem Treiben nicht sofort durch dementsprechende Steuersenkungen ein Ende bereitet hat. Dadurch stehen jetzt wieder höhere Inflationsraten im Raum, und das nur schwach anlaufende Wirtschaftswachstum ist erneut gefährdet.
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