Österreich ist mit einer Abgabenquote von derzeit rund 43–44% (lt. Statistik Austria und EU-Prognosen für 2024/2025) eines der Hochsteuerländer Europas – nur wenige wie Dänemark oder Frankreich liegen noch höher. Die Bürger geben also fast die Hälfte ihrer Gelder an den Staat ab. Und wofür? Das Bundesheer befindet sich seit Jahren in einem desolaten Zustand: veraltete Ausrüstung, massive Materialengpässe, unzureichende Einsatzbereitschaft. Trotz angekündigter Budgeterhöhungen und teurer Beschaffungen bleibt die Kritik laut – von Experten bis hin zu internen Berichten. Besonders skandalös: Wir sind derzeit nicht einmal in der Lage, unsere eigenen Leute aus akuten Krisengebieten im Nahen Osten sicher herauszuholen. Tausende Österreicher sitzen fest, Flugverkehr ist eingeschränkt, und das Heer steht „aufgrund fehlender Flugzeuge“ nicht zur Verfügung – während wir Milliarden in Verteidigung stecken. Wo bleibt da die Schutz- und Evakuierungsfähigkeit, für die wir so viel zahlen? Im Gesundheitssystem sieht es kaum besser aus: Personalmangel in Spitälern und Ordinationen führt zu unzumutbaren Wartezeiten – bei planbaren Operationen teilweise über ein Jahr. Patientenanwälte sprechen offen von Mehrklassenmedizin: Wer zahlen kann, kommt schneller dran. Trotz enormer Gesundheitsausgaben (eine der höchsten Pro-Kopf-Belastungen in der EU) bleibt die Versorgung für viele unbefriedigend. Und die Staatskasse? Trotz Rekordeinnahmen klafft ein Defizit von 4 bis 5% des BIP, die Schulden steigen weiter Richtung 85–90%. Frage an die Politik: Wohin versickert unser hart erarbeitetes Steuergeld wirklich? In Bürokratie, Überförderungen, ineffiziente Strukturen? Wann kommt endlich Transparenz, Prioritätensetzung und echte Handlungsfähigkeit statt Dauerdefizit auf Pump?
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