Schon ist es wieder so weit und auf dem 68. Opernball heißt es wieder: „Alles Walzer!“ Selbst kriegerische Auseinandersetzungen in der Nähe oder weiter weg, Anschläge mit Toten und Verletzten oder die Klimaveränderung sind keine Verhinderungsgründe. Erinnern wir uns: Selbst zu Zeiten anderer Krisen wurde getanzt und gefeiert, man denke nur an die Nachkriegszeit. Wenn den Wirtschaftskapitänen danach ist, sollen sie auf ihre Kosten feiern. Was ich aber nicht verstehen kann, ist, dass so viele Politiker auf Staatskosten den Ball der Bälle besuchen, obwohl im Staatshaushalt Ebbe herrscht. Übrigens: Der ORF überträgt für sein Publikum in einer umfangreichen Berichterstattung mit sechs offiziellen und ein paar inoffiziellen Reportern wieder viel Unnötiges aus der Wiener Staatsoper. Der ORF machte schon im Vorfeld seit Wochen um die Übertragung des Wiener Opernballs ein derartiges Getue und Werbung in eigener Sache, als ob es sich um den legendären Wiener Kongress handeln würde. Noch eine kritische Anregung zu den ORF-Plänen: Kein Mensch interessiert sich für die Interviews mit sog. Prominenten, die wir bereits aus der „Seitenblicke“-Schickeria zur Genüge kennen. Es würde vollständig reichen, wenn man das „Roben-Schaulaufen“ übertragen würde – dazu genügt ein Kameramann und eine Reporterin, die die Trägerinnen der Ballkleider namentlich kennt.
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