Bundeskanzler Dr. Christian Stocker holt Dr. phil. Johannes Hahn aus der Pension als Bundesminister für Wissenschaft und Forschung (2007–2010) zurück. Der 68-jährige promovierte Philosoph Dr. Hahn studierte zusätzlich noch Rechtswissenschaften und war 15 Jahre lang EU-Kommissar. Als derzeitiger EU-Beauftragter für Zypern tätig, wird Dr. Hahn Anfang nächsten Jahres das Amt des Nationalbank-Chefs mit einer Jahresgage von 88.000 Euro anscheinend als Nebenjob bekleiden. Wenn man bedenkt, dass ausgebildete Arbeitnehmer/innen ab einem Alter von 50 Jahren vermehrt aufs berufliche Abstellgleis gestellt werden, ist es mehr als verwunderlich, einen beinahe 20 Jahre Älteren in solch eine verantwortungsvolle Spitzenposition zu hieven. Bereits in seiner Amtszeit als Bundesminister war Dr. Hahn nebenbei Aufsichtsratsvorsitzender von Spielstätten und Wettbetreibern in Österreich. Da die Aufgaben der Nationalbank vor allem die Sicherung der Bargeldversorgung umfassen, scheint deren zukünftiger Präsident Dr. Hahn durch seinen oben genannten Nebenjob geradezu dafür prädestiniert zu sein, wie man Geld abschöpft.
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