Anscheinend ist lediglich die „Krone“ bereit, wirklich heiße Eisen anzufassen und auch weiterzuverfolgen. Da bereits beim Anna-Prozess die Lily-Vorwürfe bekannt waren, muss sich jeder fragen, warum diese nicht als Zeugin hinzugezogen wurde, da sie sowohl die Gewaltexzesse als auch den Missbrauch durch ihre eigene Leidensgeschichte und Tathergänge hätte bestätigen können. Diese Verschleierungstaktik einer bekannten Tat lässt sowohl Anklage als auch Verteidigung und Schöffensenat in einem extrem schlechten Licht erscheinen. Wir leben in einem vermeintlichen Rechtsstaat, in welchem die Rechte der Täter über jene der minderjährigen Opfer gestellt werden. Gruppenmissbrauch von Kindern muss also künftig lediglich damit begründet werden, dass man das Alter des Kindes nicht kannte, um straffrei davonzukommen. Der Grundsatz „Unwissenheit schützt nicht vor Strafe“ ist demnach nicht mehr gültig! Eine Justiz, die mit dieser fatalen Signalwirkung indirekte Freibriefe für Missbrauchstäter ausstellt, hat meiner Meinung nach jede Existenzberechtigung verloren, denn ein Kind bleibt ein Kind und kann nicht zustimmen – egal, wie alt der Täter ist! Sowohl Anna als auch Lily werden sich vermutlich glücklich schätzen können, keine Anklage wegen Tatprovokation zu erhalten – Ironie Ende. Das Volk und die Mütter und Väter werden euch das nicht vergessen.
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